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	<title>Koalitionsverhandlungen &#8211; Mietenstopp!</title>
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		<title>Münchner Mieter:innen dürfen nicht auf der Strecke bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 15:05:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Münchner Mieter:innen dürfen nicht auf der Strecke bleiben: Mietenpolitische Forderungen an die Verhandlungsteams von Grünen und SPD]]></description>
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									<h5>5. Mai 2026</h5><h1 class="p2"><b>MÜNCHNER MIETER*INNEN DÜRFEN NICHT AUF DER STRECKE BLEIBEN</b></h1><h2 class="p2"><b>MIETENPOLITISCHEN FORDERUNGEN AN DIE VERHANDLUNGSTEAMS VON GRÜNEN &amp; SPD </b></h2><p class="p2">Bei der Mietendemo am 7. Februar 2026 auf dem Odeonsplatz standen Dominik Krause (Die Grünen) und Christian Köning (SPD) kurz vor der Kommunalwahl auf der Kundgebungsbühne: Beide bekräftigten, dass das Thema faire Mieten eines der wichtigsten Themen für die Münchner Stadtgesellschaft sei und sie sich mit aller Kraft für eine gerechte Wohnungspolitik sowie für bezahlbaren Wohnraum in München einsetzen würden.</p><p class="p2">Mit großer Sorge verfolgt die bundesweite Kampagne Mietenstopp die aktuellen Koalitionsverhandlungen zu der „Münchner Ampel“ mit FDP und Freien Wählern. Die Kampagne Mietenstopp und ihre lokalen Münchner Partner-Organisationen befürchten: Diese neuen Koalitionspartner werden bei der Wohnungspolitik gewaltig auf die Bremse steigen und wichtige Entscheidungen und wohnungspolitische Weichenstellungen blockieren, in Frage stellen oder unmöglich machen. Die FDP hat bereits in der Ampelregierung auf Bundesebene deutlich gemacht, wie sich wichtige Projekte der Wohnungspolitik erfolgreich hintertreiben lassen.</p><p class="p2">Matthias Weinzierl Mietenstopp-Sprecher:</p><p class="p2">„Ich befürchte, dass bei den anstehenden Verhandlungen, das Thema faire Mieten zur Verhandlungsmasse werden könnte. Es darf nicht sein, dass die größte soziale Bedrohung für eine solidarische Gesellschaft in der Münchner Stadtpolitik nicht die nötige Dringlichkeit eingeräumt bekommt. Ich appelliere daher nachdrücklich an die Verhandlungs-Teams, sich dafür einzusetzen, dass Mieter*innen durch den Koalitionsvertrag deutlich besser vor Spekulation und Verdrängung geschützt werden als bisher. Es muss verhindert werden, dass FDP und Freie Wähler Sand in das Getriebe einer progressiven und notwendigen Wohnungspolitik streuen können.“</p><p class="p2">Das muss unbedingt passieren:</p><ol><li class="p3">Das Instrument der Erhaltungssatzung muss bewahrt und ausgeweitet werden.</li><li class="p3">Konsequentes Vorgehen seitens der Stadt gegen Zweckentfremdung von Wohnraum und gegen Kündigungen von Bestandsmieter*innen wegen vorgetäuschten Eigenbedarfs.</li><li class="p3">Wenn das Vorkaufsrecht über die Bundesebene endlich wieder rechtssicher eingeführt ist, muss es von München zum Schutz von Bestandsmieter*innen unbedingt wahrgenommen werden.</li><li class="p3">München braucht weiterhin einen Mietspiegel. Er muss so mieterfreundlich wie nach Bundesrecht machbar gestaltet werden.</li><li class="p3">Leerstand muss unbedingt vermieden werden</li><li class="p3">Die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (SEM) muss als Leitlinie zur Ausweitung von Neubaugebieten bestehen bleiben und erfolgreich weiter betrieben werden, damit bezahlbarer Wohnraum schnell geschaffen werden kann.</li><li class="p3">Das kommunale Instrument der Sozialgerechten Bodennutzung (SoBoN) darf nicht verwässert werden!</li></ol><p> </p><p class="p2">Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.</p><p class="p2"><b>Pressekontakt: <br /></b>0151-17861772; <i>presse@mietenstopp.de </i><i></i></p><p class="p2"><b>Die Kampagne Mietenstopp </b><b></b></p><p class="p2">Wir sind eine zivilgesellschaftliche, überparteiliche Kampagne, die sich für einen bundesweiten Mietenstopp einsetzt und die immer größer wird. Mit dabei sind unter anderem viele lokale Mieter*innen-Initiativen, der Deutsche Mieterbund, der Paritätische und der Deutsche Gewerkschaftsbund. Unsere Aktivist*innen sind über ganz Deutschland verteilt – zusammen kämpfen wir für alle Mieterinnen und Mieter. Mehr Informationen und alle Forderungen gibt’s auf <i><a href="https://www.mietenstopp.de">www.mietenstopp.de</a>. </i></p>								</div>
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		<title>Bundesweiter Mietenprotest: Aktionstage der Kampagne Mietenstopp vom 23. bis 15. Mai 2025</title>
		<link>https://mietenstopp.de/bundesweiter-mietenprotest-aktionstage-der-kampagne-mietenstopp-vom-23-bis-15-mai-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 07:51:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bundesweiter Mietenprotest:
Aktionstage der Kampagne Mietenstopp
vom 23. bis 15. Mai 2025 – Große Enttäuschung über die Ideenlosigkeit der neuen Bundesregierung]]></description>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Große Enttäuschung über die Ideenlosigkeit der neuen Bundesregierung</h2>				</div>
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									<p>+++ Online-Inforunde für Journalist*innen<br />am Freitag, 23.5., 10.30 Uhr,<br />Login: <a title="https://newslettertogo.com/8278n9ar-8vsn9wxu-m7h1x7z7-v3g" href="https://newslettertogo.com/8278n9ar-8vsn9wxu-m7h1x7z7-v3g" data-outlook-id="e6046816-9e1f-420d-80b7-5f0b0b251dcd" target="_blank" rel="noopener">www.t1p.de/<span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">mietenstopp</span></a> +++<br /> ­<br />In Deutschland stellen die Wohnkosten mehr Menschen vor existenzielle Probleme als im EU-Durchschnitt, das zeigen aktuelle Zahlen der europäischen Statistikbehörde „Eurosta“. 12 Prozent der Deutschen geben 40 Prozent und mehr fürs Wohnen aus, EU-weit lag der Anteil 2024 dagegen nur bei 8,2 Prozent. Allgemein ist der Anteil der Wohnkosten an ihrem Einkommen bei den Deutschen höher als bei vielen anderen Europäer*innen. „Gerade in den Ballungsräumen wird die Mietenkrise immer mehr zur sozialen Krise“, sagt Matthias Weinzierl von der Kampagne <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span>. „Die neue Bundesregierung muss schnell handeln und so eine weitere Spaltung der Gesellschaft verhindern – deswegen rufen wir die <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span>-Aktionstage aus.“<br /> <br />Vom 23. bis 25. Mai wird es in vielen Städten in Deutschland Proteste gegen immer weiter steigende Mieten und Verdrängung geben. Zusammen mit ihren knapp 200 Partner-Organisationen möchte die Kampagne <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span> so ein deutliches Zeichen setzen. „Wir werden in Städten und Gemeinden in ganz Deutschland den Mietenprotest auf die Straße tragen &#8211; vor die Rathäuser, Landtage, Immobilienfirmen und Luxusobjekte &#8211; wo er hingehört!“, sagt Matthias Weinzierl. Unterstützer*innen der Kampagne sind Mieterinitiativen aus ganz Deutschland, aber auch Verbände wie der Deutsche Mieterbund, der Deutsche Gewerkschaftsbund und der Paritäter. Seit mittlerweile fünf Jahren setzt sich die Kampagne für die Rechte von Mieter*innen in Deutschland ein.<br /> <br />Angemeldet für den Aktionstag haben sich Initiativen und Gruppen aus ganz Deutschland. Es gibt Aktionen in fast allen Bundesländern. Die <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span>er*innen arbeiten an Kundgebungen, Fotoaktionen, Presse-Terminen mit besonders stark betroffenen Mieter*innen, Infostände und vieles mehr. Jeden Tag erreichen die Kampagne <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span> weitere Anmeldungen. Eine erste Übersicht sämtlicher Aktivitäten,gibt es auf <a title="https://newslettertogo.com/8278n9ar-8vsn9wxu-qhe10rbm-ebb" href="https://newslettertogo.com/8278n9ar-8vsn9wxu-qhe10rbm-ebb" data-outlook-id="c6007954-6071-4856-aa3f-128b07a6a56e" target="_blank" rel="noopener">www.<span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">mietenstopp</span>.de</a><br /> <br />„Im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung fehlt leider der große Wurf bei der Mietenfrage“, sagt Matthias Weinzierl. „Eine grundlegende Bodenreform möchte die Regierung genauso wenig angehen wie einen <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span>. Zumindest die Mietpreisbremse will die neue Regierung verlängern und die Wohngemeinnützigkeit ausbauen ­- doch das wird nicht reichen.“<br /> <br />Um eine Verschnaufpause für die Mieter*innen in Deutschland zu erreichen, fordert die Kampagne <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span> einen sechsjährigen <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span> differenziert nach Wohnungsmärkten. In dieser Zeit muss verstärkt bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden. Hier muss sich auch der Staat als Anbieter bezahlbaren Wohnraums seiner wichtigen Rolle als ausgleichender Faktor auf dem Wohnungsmarkt wieder bewusst werden. Alle Forderungen zusammengefasst gibt es auf <a class="ms-outlook-linkify" href="http://www.mietenstopp.de">www.<span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">mietenstopp</span>.de</a>.<br /> <br />Pressekontakt:<br /><br />Matthias Weinzierl (Sprecher)<br />0151-17861772<br />oder <a title="https://newslettertogo.com/8278n9ar-8vsn9wxu-t544slfb-4zz" href="https://newslettertogo.com/8278n9ar-8vsn9wxu-t544slfb-4zz" data-outlook-id="101cbff4-c0da-46ad-9eeb-28c4cbed9030" target="_blank" rel="noopener">presse@<span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">mietenstopp</span>.de</a><br /> <br /> <br />Die Kampagne <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span><br />Wir sind eine zivilgesellschaftliche, überparteiliche Kampagne, die sich für einen bundesweiten <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span> einsetzt und die immer größer wird. Unsere Aktivist*innen sind über ganz Deutschland verteilt – zusammen kämpfen wir für alle Mieter*innen. Beim bundesweiten <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span> sollen die Mieten für sechs Jahre eingefroren werden. Während der sechs Jahre Atempause müssen dringend nötige Reformen angegangen werden: So braucht es etwa deutlich mehr Neubau von bezahlbaren Mietwohnungen und ein soziales Bodenrecht – denn immer weiter steigende Bodenpreise führen zu steigenden Mieten. Bund, Länder und Kommunen müssen sich außerdem wieder verstärkt ihrer Verantwortung als Anbieter günstiger, öffentlicher Wohnungen bewusst werden. Alle Forderungen der Kampagne finden sich unter <a title="https://newslettertogo.com/8278n9ar-8vsn9wxu-xtjzfhjr-990" href="https://newslettertogo.com/8278n9ar-8vsn9wxu-xtjzfhjr-990" data-outlook-id="a664c667-80f8-41e0-b4e0-d67d0b5f743d" target="_blank" rel="noopener">www.<span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">mietenstopp</span>.de</a></p>								</div>
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		<title>Offener Brief aus München an die künftige Bundesregierung</title>
		<link>https://mietenstopp.de/offener-brief-aus-muenchen-an-die-kuenftige-bundesregierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 09:09:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Belange von Mieter*innen in Deutschland spielen bei den Verhandlungen von Union und SPD zur Regierungsbildung bislang eine viel zu geringe Rolle.]]></description>
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									<div class="elementor elementor-767 elementor-location-single post-1695 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-aktuelles category-pressemitteilung" data-elementor-type="single-post" data-elementor-id="767" data-elementor-post-type="elementor_library"><div class="elementor-element elementor-element-cb984cd e-flex e-con-boxed e-con e-parent e-lazyloaded" data-id="cb984cd" data-element_type="container"><div class="e-con-inner"><div class="elementor-element elementor-element-e819031 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="e819031" data-element_type="container"><div class="elementor-element elementor-element-d58a8a5 elementor-widget elementor-widget-theme-post-content" data-id="d58a8a5" data-element_type="widget" data-widget_type="theme-post-content.default"><div class="elementor-widget-container"><p>In einer Zeit multipler Krisen ist es umso wichtiger, dass Menschen sich um das Grundbedürfnis Wohnen nicht sorgen müssen: Deshalb muss eine künftige Bundesregierung im Mieterland Deutschland endlich entschiedene Maßnahmen ergreifen, um den stagnierenden Wohnungsneubau voranzubringen und Mieter*innen vor Überforderung durch zu hohe Mieten zu schützen. Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit! Gemeinsam fordern der DMB Mieterverein München e.V., DMB Landesverband Bayern e.V., Mieterbeirat der Landeshauptstadt München, die Bürgerinitiative ausspekuliert, die Kampagne Mietenstopp, die Initiative Mehr Lärm für München, das Münchner Forum und Tiny PopUp München von einer neuen Bundesregierung, umfassende Maßnahmen zur Lösung der Wohnungskrise nicht nur im Koalitionsvertrag festzuhalten, sondern das folgende ErsteHilfe-Maßnahmenpaket schnell umzusetzen. Denn nicht nur in unserer Heimat München, sondern in vielen Städten und Gemeinden Deutschlands eskaliert die Wohnkrise zusehends:</p><ol class="wp-block-list"><li><strong>Sondervermögen Wohnungsbau<br /></strong><br />Bund und Länder müssen insgesamt 12,5 Milliarden Euro pro Jahr für den sozialen Wohnungsbau und<br />den Bau bezahlbarer Mietwohnungen für Normalverdienende zur Verfügung stellen, damit der<br />Bestand an Sozialwohnungen bis 2030 wieder die notwendige Marke von zwei Millionen Wohnungen<br />erreicht und jährlich mindestens 60.000 weitere bezahlbare Wohnungen entstehen.</li><li><strong>Mieterhöhungen begrenzen – Mietenstopp<br /></strong><br />Mieterhöhungen in bestehenden Mietverhältnissen müssen differenziert nach Wohnungsmärkten<br />stärker begrenzt werden. Außerdem muss diese Begrenzung auf Indexmieten ausgeweitet werden.<br /><br />* Für stark angespannte Wohnungsmärkte dürfen Mieterhöhungen im Bestand befristet für<br />sechs Jahre nicht möglich sein.<br /><br />* In etwas weniger angespannten Wohnungsmärkten wird eine maximale Mietsteigerung von<br />sechs Prozent in drei Jahren erlaubt, soweit die bislang gezahlte Miete die ortsübliche<br />Vergleichsmiete nicht übersteigt.<br /><br />* Für die restlichen Gebiete soll bundesweit und flächendeckend eine Kappungsgrenze von zehn<br />Prozent in drei Jahren gelten.</li><li><strong>Schutz vor dem Verlust der Mietwohnung<br /></strong><br />Das Umwandlungsverbot in § 250 BauGB muss verlängert und die Eigenbedarfskündigung auf die<br />Kernfamilie begrenzt werden.</li><li><strong>Bodenspekulationen verhindern<br /></strong><br />Das kommunale Vorkaufsrecht muss dringend reaktiviert, streng preislimitiert und für alle<br />Grundstücke eingeführt werden, um Bodenspekulation einzudämmen und den Bestand kommunaler<br />Grundstücke zu erhöhen. Der Verkehrswert nach §194 BauGB muss durch den sozialen Ertragswert<br />bestimmt werden. Baugenehmigungen sind zeitlich zu begrenzen, Baugebote auszusprechen,<br />Spekulationsgewinne abzuschöpfen.</li><li><strong>Leerstand identifizieren und sanktionieren<br /></strong><br />Durch ein ambitioniertes Zweckentfremdungsverbot muss mehr Druck auf Vermietende erfolgen.<br />Dringend benötigt wird zudem die Umsetzung von Baulücken- und Leerstandskatastern durch<br />Kommunen, um spekulativen Leerstand oder nicht genutzte Häuser identifizieren und sanktionieren<br />zu können.</li></ol><p>Mit freundlichen Grüßen</p><p>Mieterverein München e.V., Mieterbeirat der Landeshauptstadt München, Aktionsbündnis #ausspekuliert, Deutscher Mieterbund Landesverband Bayern e.V., Kampagne Mietenstopp, Aktionsbündnis Mehr Lärm für München, Tiny Pop Up München, Münchner Forum e.V.</p><div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-d40cba10-5029-4103-87d6-2b66eee39f66" href="https://www.mieterbund-bayern.org/wp-content/uploads/2025/03/offener-brief-fuer-mieterschutz-forderungen.pdf" target="_blank" rel="noopener">Offener Brief für mehr Mieterschutz: Forderungen aus München (Download als PDF)</a></div></div></div><div class="elementor-element elementor-element-7eb3078 elementor-share-buttons--skin-flat elementor-share-buttons--shape-circle elementor-share-buttons--view-icon-text elementor-grid-0 elementor-share-buttons--color-official elementor-widget elementor-widget-share-buttons" data-id="7eb3078" data-element_type="widget" data-widget_type="share-buttons.default"><div class="elementor-widget-container"><div class="elementor-grid"><div class="elementor-grid-item"><div class="elementor-share-btn elementor-share-btn_facebook" tabindex="0" role="button" aria-label="Share on facebook"> </div></div></div></div></div></div></div></div></div><footer class="elementor elementor-20 elementor-location-footer" data-elementor-type="footer" data-elementor-id="20" data-elementor-post-type="elementor_library"><div class="elementor-element elementor-element-6bff2755 e-flex e-con-boxed e-con e-parent e-lazyloaded" data-id="6bff2755" data-element_type="container"><div class="e-con-inner"><div class="elementor-element elementor-element-383889e8 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="383889e8" data-element_type="container"><div class="elementor-element elementor-element-3c26615 e-grid-align-left elementor-shape-rounded elementor-grid-0 elementor-widget elementor-widget-social-icons" data-id="3c26615" data-element_type="widget" data-widget_type="social-icons.default"><div class="elementor-social-icons-wrapper elementor-grid"> </div></div></div></div></div></footer><p><strong>Pressekontakt Kampagne Mietenstopp</strong>: Telefon 01511/7861772 (Matthias Weinzierl) oder <a href="mailto:info@mietenstopp.de">info@mietenstopp.de</a></p><p><strong> </strong></p><p><strong>Die Kampagne Mietenstopp</strong></p><p>Wir sind eine zivilgesellschaftliche, überparteiliche Kampagne, die sich für einen bundesweiten Mietenstopp einsetzt und die immer größer wird. Unsere Aktivist*innen sind über ganz Deutschland verteilt – zusammen kämpfen wir für alle Mieter*innen. Beim bundesweiten Mietenstopp sollen die Mieten für sechs Jahre eingefroren werden. Während der sechs Jahre Atempause müssen dringend nötige Reformen angegangen werden: So braucht es etwa deutlich mehr Neubau von bezahlbaren Mietwohnungen und ein soziales Bodenrecht – denn immer weiter steigende Bodenpreise führen zu steigenden Mieten. Bund, Länder und Kommunen müssen sich außerdem wieder verstärkt ihrer Verantwortung als Anbieter günstiger, öffentlicher Wohnungen bewusst werden. Alle Forderungen der Kampagne finden sich unter <a href="http://www.mietenstopp.de">www.mietenstopp.de</a>.</p>								</div>
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		<title>Vergesst die Mieter*innen nicht: Jetzt Union und SPD aufrütteln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 15:42:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[CDU/CSU]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Belange von Mieter*innen in Deutschland spielen bei den Verhandlungen von Union und SPD zur Regierungsbildung bislang eine viel zu geringe Rolle.]]></description>
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									<p>Die Belange von Mieter*innen in Deutschland spielen bei den Verhandlungen von Union und SPD zur Regierungsbildung bislang eine viel zu geringe Rolle. Der Schutz des Zuhauses von allen Menschen und eine Strategie für bezahlbares Wohnen muss im Koalitionsvertrag viel mehr Raum bekommen als im Sondierungspapier – sonst ist der soziale Friede in Deutschland in Gefahr. Deswegen hat die Kampagne Mietenstopp nun ein Online-Tool entwickelt, mit dem Mieter*innen die Verhandler-Teams der wohl zukünftigen GroKo erinnern können, wie entscheidend das Thema faire Mieten für die Zukunft unseres Landes ist.</p><p> </p><p>Mit nur wenigen Klicks lässt sich der Mieten-Reminder unter <a href="https://mietenstopp.de/reminder/">https://mietenstopp.de/reminder/</a> verschicken.</p><p> </p><p>„Wir rufen alle Mieterinnen und Mieter auf, aktiv zu werden. Denn jetzt stellen Union und SPD die Weichen für die nächsten Jahre. Und faire Mieten gehen alle an. Denn der Zusammenhalt in der Gesellschaft ist in Gefahr, wenn sich viele Menschen Sorgen um das eigene Zuhause machen. Das ist eine zutiefst existenzielle Angst, die den sozialen Frieden stark gefährdet“, sagt Matthias Weinzierl, Sprecher der Kampagne Mietenstopp.</p><p><strong>Pressekontakt Kampagne Mietenstopp</strong>: Telefon 01511/7861772 (Matthias Weinzierl) oder <a href="mailto:info@mietenstopp.de">info@mietenstopp.de</a></p><p><strong> </strong></p><p><strong>Die Kampagne Mietenstopp</strong></p><p>Wir sind eine zivilgesellschaftliche, überparteiliche Kampagne, die sich für einen bundesweiten Mietenstopp einsetzt und die immer größer wird. Unsere Aktivist*innen sind über ganz Deutschland verteilt – zusammen kämpfen wir für alle Mieter*innen. Beim bundesweiten Mietenstopp sollen die Mieten für sechs Jahre eingefroren werden. Während der sechs Jahre Atempause müssen dringend nötige Reformen angegangen werden: So braucht es etwa deutlich mehr Neubau von bezahlbaren Mietwohnungen und ein soziales Bodenrecht – denn immer weiter steigende Bodenpreise führen zu steigenden Mieten. Bund, Länder und Kommunen müssen sich außerdem wieder verstärkt ihrer Verantwortung als Anbieter günstiger, öffentlicher Wohnungen bewusst werden. Alle Forderungen der Kampagne finden sich unter <a href="http://www.mietenstopp.de">www.mietenstopp.de</a>.</p>								</div>
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