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	<title>Kampagne Mietenstopp &#8211; Mietenstopp!</title>
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		<title>Münchner Mieter:innen dürfen nicht auf der Strecke bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 15:05:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Münchner Mieter:innen dürfen nicht auf der Strecke bleiben: Mietenpolitische Forderungen an die Verhandlungsteams von Grünen und SPD]]></description>
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									<h5>5. Mai 2026</h5><h1 class="p2"><b>MÜNCHNER MIETER*INNEN DÜRFEN NICHT AUF DER STRECKE BLEIBEN</b></h1><h2 class="p2"><b>MIETENPOLITISCHEN FORDERUNGEN AN DIE VERHANDLUNGSTEAMS VON GRÜNEN &amp; SPD </b></h2><p class="p2">Bei der Mietendemo am 7. Februar 2026 auf dem Odeonsplatz standen Dominik Krause (Die Grünen) und Christian Köning (SPD) kurz vor der Kommunalwahl auf der Kundgebungsbühne: Beide bekräftigten, dass das Thema faire Mieten eines der wichtigsten Themen für die Münchner Stadtgesellschaft sei und sie sich mit aller Kraft für eine gerechte Wohnungspolitik sowie für bezahlbaren Wohnraum in München einsetzen würden.</p><p class="p2">Mit großer Sorge verfolgt die bundesweite Kampagne Mietenstopp die aktuellen Koalitionsverhandlungen zu der „Münchner Ampel“ mit FDP und Freien Wählern. Die Kampagne Mietenstopp und ihre lokalen Münchner Partner-Organisationen befürchten: Diese neuen Koalitionspartner werden bei der Wohnungspolitik gewaltig auf die Bremse steigen und wichtige Entscheidungen und wohnungspolitische Weichenstellungen blockieren, in Frage stellen oder unmöglich machen. Die FDP hat bereits in der Ampelregierung auf Bundesebene deutlich gemacht, wie sich wichtige Projekte der Wohnungspolitik erfolgreich hintertreiben lassen.</p><p class="p2">Matthias Weinzierl Mietenstopp-Sprecher:</p><p class="p2">„Ich befürchte, dass bei den anstehenden Verhandlungen, das Thema faire Mieten zur Verhandlungsmasse werden könnte. Es darf nicht sein, dass die größte soziale Bedrohung für eine solidarische Gesellschaft in der Münchner Stadtpolitik nicht die nötige Dringlichkeit eingeräumt bekommt. Ich appelliere daher nachdrücklich an die Verhandlungs-Teams, sich dafür einzusetzen, dass Mieter*innen durch den Koalitionsvertrag deutlich besser vor Spekulation und Verdrängung geschützt werden als bisher. Es muss verhindert werden, dass FDP und Freie Wähler Sand in das Getriebe einer progressiven und notwendigen Wohnungspolitik streuen können.“</p><p class="p2">Das muss unbedingt passieren:</p><ol><li class="p3">Das Instrument der Erhaltungssatzung muss bewahrt und ausgeweitet werden.</li><li class="p3">Konsequentes Vorgehen seitens der Stadt gegen Zweckentfremdung von Wohnraum und gegen Kündigungen von Bestandsmieter*innen wegen vorgetäuschten Eigenbedarfs.</li><li class="p3">Wenn das Vorkaufsrecht über die Bundesebene endlich wieder rechtssicher eingeführt ist, muss es von München zum Schutz von Bestandsmieter*innen unbedingt wahrgenommen werden.</li><li class="p3">München braucht weiterhin einen Mietspiegel. Er muss so mieterfreundlich wie nach Bundesrecht machbar gestaltet werden.</li><li class="p3">Leerstand muss unbedingt vermieden werden</li><li class="p3">Die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (SEM) muss als Leitlinie zur Ausweitung von Neubaugebieten bestehen bleiben und erfolgreich weiter betrieben werden, damit bezahlbarer Wohnraum schnell geschaffen werden kann.</li><li class="p3">Das kommunale Instrument der Sozialgerechten Bodennutzung (SoBoN) darf nicht verwässert werden!</li></ol><p> </p><p class="p2">Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.</p><p class="p2"><b>Pressekontakt: <br /></b>0151-17861772; <i>presse@mietenstopp.de </i><i></i></p><p class="p2"><b>Die Kampagne Mietenstopp </b><b></b></p><p class="p2">Wir sind eine zivilgesellschaftliche, überparteiliche Kampagne, die sich für einen bundesweiten Mietenstopp einsetzt und die immer größer wird. Mit dabei sind unter anderem viele lokale Mieter*innen-Initiativen, der Deutsche Mieterbund, der Paritätische und der Deutsche Gewerkschaftsbund. Unsere Aktivist*innen sind über ganz Deutschland verteilt – zusammen kämpfen wir für alle Mieterinnen und Mieter. Mehr Informationen und alle Forderungen gibt’s auf <i><a href="https://www.mietenstopp.de">www.mietenstopp.de</a>. </i></p>								</div>
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		<title>Bundesweiter Mietenprotest: Aktionstage der Kampagne Mietenstopp vom 23. bis 15. Mai 2025</title>
		<link>https://mietenstopp.de/bundesweiter-mietenprotest-aktionstage-der-kampagne-mietenstopp-vom-23-bis-15-mai-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 07:51:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Bundesweiter Mietenprotest:
Aktionstage der Kampagne Mietenstopp
vom 23. bis 15. Mai 2025 – Große Enttäuschung über die Ideenlosigkeit der neuen Bundesregierung]]></description>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Große Enttäuschung über die Ideenlosigkeit der neuen Bundesregierung</h2>				</div>
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									<p>+++ Online-Inforunde für Journalist*innen<br />am Freitag, 23.5., 10.30 Uhr,<br />Login: <a title="https://newslettertogo.com/8278n9ar-8vsn9wxu-m7h1x7z7-v3g" href="https://newslettertogo.com/8278n9ar-8vsn9wxu-m7h1x7z7-v3g" data-outlook-id="e6046816-9e1f-420d-80b7-5f0b0b251dcd" target="_blank" rel="noopener">www.t1p.de/<span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">mietenstopp</span></a> +++<br /> ­<br />In Deutschland stellen die Wohnkosten mehr Menschen vor existenzielle Probleme als im EU-Durchschnitt, das zeigen aktuelle Zahlen der europäischen Statistikbehörde „Eurosta“. 12 Prozent der Deutschen geben 40 Prozent und mehr fürs Wohnen aus, EU-weit lag der Anteil 2024 dagegen nur bei 8,2 Prozent. Allgemein ist der Anteil der Wohnkosten an ihrem Einkommen bei den Deutschen höher als bei vielen anderen Europäer*innen. „Gerade in den Ballungsräumen wird die Mietenkrise immer mehr zur sozialen Krise“, sagt Matthias Weinzierl von der Kampagne <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span>. „Die neue Bundesregierung muss schnell handeln und so eine weitere Spaltung der Gesellschaft verhindern – deswegen rufen wir die <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span>-Aktionstage aus.“<br /> <br />Vom 23. bis 25. Mai wird es in vielen Städten in Deutschland Proteste gegen immer weiter steigende Mieten und Verdrängung geben. Zusammen mit ihren knapp 200 Partner-Organisationen möchte die Kampagne <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span> so ein deutliches Zeichen setzen. „Wir werden in Städten und Gemeinden in ganz Deutschland den Mietenprotest auf die Straße tragen &#8211; vor die Rathäuser, Landtage, Immobilienfirmen und Luxusobjekte &#8211; wo er hingehört!“, sagt Matthias Weinzierl. Unterstützer*innen der Kampagne sind Mieterinitiativen aus ganz Deutschland, aber auch Verbände wie der Deutsche Mieterbund, der Deutsche Gewerkschaftsbund und der Paritäter. Seit mittlerweile fünf Jahren setzt sich die Kampagne für die Rechte von Mieter*innen in Deutschland ein.<br /> <br />Angemeldet für den Aktionstag haben sich Initiativen und Gruppen aus ganz Deutschland. Es gibt Aktionen in fast allen Bundesländern. Die <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span>er*innen arbeiten an Kundgebungen, Fotoaktionen, Presse-Terminen mit besonders stark betroffenen Mieter*innen, Infostände und vieles mehr. Jeden Tag erreichen die Kampagne <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span> weitere Anmeldungen. Eine erste Übersicht sämtlicher Aktivitäten,gibt es auf <a title="https://newslettertogo.com/8278n9ar-8vsn9wxu-qhe10rbm-ebb" href="https://newslettertogo.com/8278n9ar-8vsn9wxu-qhe10rbm-ebb" data-outlook-id="c6007954-6071-4856-aa3f-128b07a6a56e" target="_blank" rel="noopener">www.<span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">mietenstopp</span>.de</a><br /> <br />„Im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung fehlt leider der große Wurf bei der Mietenfrage“, sagt Matthias Weinzierl. „Eine grundlegende Bodenreform möchte die Regierung genauso wenig angehen wie einen <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span>. Zumindest die Mietpreisbremse will die neue Regierung verlängern und die Wohngemeinnützigkeit ausbauen ­- doch das wird nicht reichen.“<br /> <br />Um eine Verschnaufpause für die Mieter*innen in Deutschland zu erreichen, fordert die Kampagne <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span> einen sechsjährigen <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span> differenziert nach Wohnungsmärkten. In dieser Zeit muss verstärkt bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden. Hier muss sich auch der Staat als Anbieter bezahlbaren Wohnraums seiner wichtigen Rolle als ausgleichender Faktor auf dem Wohnungsmarkt wieder bewusst werden. Alle Forderungen zusammengefasst gibt es auf <a class="ms-outlook-linkify" href="http://www.mietenstopp.de">www.<span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">mietenstopp</span>.de</a>.<br /> <br />Pressekontakt:<br /><br />Matthias Weinzierl (Sprecher)<br />0151-17861772<br />oder <a title="https://newslettertogo.com/8278n9ar-8vsn9wxu-t544slfb-4zz" href="https://newslettertogo.com/8278n9ar-8vsn9wxu-t544slfb-4zz" data-outlook-id="101cbff4-c0da-46ad-9eeb-28c4cbed9030" target="_blank" rel="noopener">presse@<span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">mietenstopp</span>.de</a><br /> <br /> <br />Die Kampagne <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span><br />Wir sind eine zivilgesellschaftliche, überparteiliche Kampagne, die sich für einen bundesweiten <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span> einsetzt und die immer größer wird. Unsere Aktivist*innen sind über ganz Deutschland verteilt – zusammen kämpfen wir für alle Mieter*innen. Beim bundesweiten <span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">Mietenstopp</span> sollen die Mieten für sechs Jahre eingefroren werden. Während der sechs Jahre Atempause müssen dringend nötige Reformen angegangen werden: So braucht es etwa deutlich mehr Neubau von bezahlbaren Mietwohnungen und ein soziales Bodenrecht – denn immer weiter steigende Bodenpreise führen zu steigenden Mieten. Bund, Länder und Kommunen müssen sich außerdem wieder verstärkt ihrer Verantwortung als Anbieter günstiger, öffentlicher Wohnungen bewusst werden. Alle Forderungen der Kampagne finden sich unter <a title="https://newslettertogo.com/8278n9ar-8vsn9wxu-xtjzfhjr-990" href="https://newslettertogo.com/8278n9ar-8vsn9wxu-xtjzfhjr-990" data-outlook-id="a664c667-80f8-41e0-b4e0-d67d0b5f743d" target="_blank" rel="noopener">www.<span class="outlook-search-highlight" data-markjs="true">mietenstopp</span>.de</a></p>								</div>
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		<title>Offener Brief aus München an die künftige Bundesregierung</title>
		<link>https://mietenstopp.de/offener-brief-aus-muenchen-an-die-kuenftige-bundesregierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 09:09:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Belange von Mieter*innen in Deutschland spielen bei den Verhandlungen von Union und SPD zur Regierungsbildung bislang eine viel zu geringe Rolle.]]></description>
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									<div class="elementor elementor-767 elementor-location-single post-1695 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-aktuelles category-pressemitteilung" data-elementor-type="single-post" data-elementor-id="767" data-elementor-post-type="elementor_library"><div class="elementor-element elementor-element-cb984cd e-flex e-con-boxed e-con e-parent e-lazyloaded" data-id="cb984cd" data-element_type="container"><div class="e-con-inner"><div class="elementor-element elementor-element-e819031 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="e819031" data-element_type="container"><div class="elementor-element elementor-element-d58a8a5 elementor-widget elementor-widget-theme-post-content" data-id="d58a8a5" data-element_type="widget" data-widget_type="theme-post-content.default"><div class="elementor-widget-container"><p>In einer Zeit multipler Krisen ist es umso wichtiger, dass Menschen sich um das Grundbedürfnis Wohnen nicht sorgen müssen: Deshalb muss eine künftige Bundesregierung im Mieterland Deutschland endlich entschiedene Maßnahmen ergreifen, um den stagnierenden Wohnungsneubau voranzubringen und Mieter*innen vor Überforderung durch zu hohe Mieten zu schützen. Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit! Gemeinsam fordern der DMB Mieterverein München e.V., DMB Landesverband Bayern e.V., Mieterbeirat der Landeshauptstadt München, die Bürgerinitiative ausspekuliert, die Kampagne Mietenstopp, die Initiative Mehr Lärm für München, das Münchner Forum und Tiny PopUp München von einer neuen Bundesregierung, umfassende Maßnahmen zur Lösung der Wohnungskrise nicht nur im Koalitionsvertrag festzuhalten, sondern das folgende ErsteHilfe-Maßnahmenpaket schnell umzusetzen. Denn nicht nur in unserer Heimat München, sondern in vielen Städten und Gemeinden Deutschlands eskaliert die Wohnkrise zusehends:</p><ol class="wp-block-list"><li><strong>Sondervermögen Wohnungsbau<br /></strong><br />Bund und Länder müssen insgesamt 12,5 Milliarden Euro pro Jahr für den sozialen Wohnungsbau und<br />den Bau bezahlbarer Mietwohnungen für Normalverdienende zur Verfügung stellen, damit der<br />Bestand an Sozialwohnungen bis 2030 wieder die notwendige Marke von zwei Millionen Wohnungen<br />erreicht und jährlich mindestens 60.000 weitere bezahlbare Wohnungen entstehen.</li><li><strong>Mieterhöhungen begrenzen – Mietenstopp<br /></strong><br />Mieterhöhungen in bestehenden Mietverhältnissen müssen differenziert nach Wohnungsmärkten<br />stärker begrenzt werden. Außerdem muss diese Begrenzung auf Indexmieten ausgeweitet werden.<br /><br />* Für stark angespannte Wohnungsmärkte dürfen Mieterhöhungen im Bestand befristet für<br />sechs Jahre nicht möglich sein.<br /><br />* In etwas weniger angespannten Wohnungsmärkten wird eine maximale Mietsteigerung von<br />sechs Prozent in drei Jahren erlaubt, soweit die bislang gezahlte Miete die ortsübliche<br />Vergleichsmiete nicht übersteigt.<br /><br />* Für die restlichen Gebiete soll bundesweit und flächendeckend eine Kappungsgrenze von zehn<br />Prozent in drei Jahren gelten.</li><li><strong>Schutz vor dem Verlust der Mietwohnung<br /></strong><br />Das Umwandlungsverbot in § 250 BauGB muss verlängert und die Eigenbedarfskündigung auf die<br />Kernfamilie begrenzt werden.</li><li><strong>Bodenspekulationen verhindern<br /></strong><br />Das kommunale Vorkaufsrecht muss dringend reaktiviert, streng preislimitiert und für alle<br />Grundstücke eingeführt werden, um Bodenspekulation einzudämmen und den Bestand kommunaler<br />Grundstücke zu erhöhen. Der Verkehrswert nach §194 BauGB muss durch den sozialen Ertragswert<br />bestimmt werden. Baugenehmigungen sind zeitlich zu begrenzen, Baugebote auszusprechen,<br />Spekulationsgewinne abzuschöpfen.</li><li><strong>Leerstand identifizieren und sanktionieren<br /></strong><br />Durch ein ambitioniertes Zweckentfremdungsverbot muss mehr Druck auf Vermietende erfolgen.<br />Dringend benötigt wird zudem die Umsetzung von Baulücken- und Leerstandskatastern durch<br />Kommunen, um spekulativen Leerstand oder nicht genutzte Häuser identifizieren und sanktionieren<br />zu können.</li></ol><p>Mit freundlichen Grüßen</p><p>Mieterverein München e.V., Mieterbeirat der Landeshauptstadt München, Aktionsbündnis #ausspekuliert, Deutscher Mieterbund Landesverband Bayern e.V., Kampagne Mietenstopp, Aktionsbündnis Mehr Lärm für München, Tiny Pop Up München, Münchner Forum e.V.</p><div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-d40cba10-5029-4103-87d6-2b66eee39f66" href="https://www.mieterbund-bayern.org/wp-content/uploads/2025/03/offener-brief-fuer-mieterschutz-forderungen.pdf" target="_blank" rel="noopener">Offener Brief für mehr Mieterschutz: Forderungen aus München (Download als PDF)</a></div></div></div><div class="elementor-element elementor-element-7eb3078 elementor-share-buttons--skin-flat elementor-share-buttons--shape-circle elementor-share-buttons--view-icon-text elementor-grid-0 elementor-share-buttons--color-official elementor-widget elementor-widget-share-buttons" data-id="7eb3078" data-element_type="widget" data-widget_type="share-buttons.default"><div class="elementor-widget-container"><div class="elementor-grid"><div class="elementor-grid-item"><div class="elementor-share-btn elementor-share-btn_facebook" tabindex="0" role="button" aria-label="Share on facebook"> </div></div></div></div></div></div></div></div></div><footer class="elementor elementor-20 elementor-location-footer" data-elementor-type="footer" data-elementor-id="20" data-elementor-post-type="elementor_library"><div class="elementor-element elementor-element-6bff2755 e-flex e-con-boxed e-con e-parent e-lazyloaded" data-id="6bff2755" data-element_type="container"><div class="e-con-inner"><div class="elementor-element elementor-element-383889e8 e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="383889e8" data-element_type="container"><div class="elementor-element elementor-element-3c26615 e-grid-align-left elementor-shape-rounded elementor-grid-0 elementor-widget elementor-widget-social-icons" data-id="3c26615" data-element_type="widget" data-widget_type="social-icons.default"><div class="elementor-social-icons-wrapper elementor-grid"> </div></div></div></div></div></footer><p><strong>Pressekontakt Kampagne Mietenstopp</strong>: Telefon 01511/7861772 (Matthias Weinzierl) oder <a href="mailto:info@mietenstopp.de">info@mietenstopp.de</a></p><p><strong> </strong></p><p><strong>Die Kampagne Mietenstopp</strong></p><p>Wir sind eine zivilgesellschaftliche, überparteiliche Kampagne, die sich für einen bundesweiten Mietenstopp einsetzt und die immer größer wird. Unsere Aktivist*innen sind über ganz Deutschland verteilt – zusammen kämpfen wir für alle Mieter*innen. Beim bundesweiten Mietenstopp sollen die Mieten für sechs Jahre eingefroren werden. Während der sechs Jahre Atempause müssen dringend nötige Reformen angegangen werden: So braucht es etwa deutlich mehr Neubau von bezahlbaren Mietwohnungen und ein soziales Bodenrecht – denn immer weiter steigende Bodenpreise führen zu steigenden Mieten. Bund, Länder und Kommunen müssen sich außerdem wieder verstärkt ihrer Verantwortung als Anbieter günstiger, öffentlicher Wohnungen bewusst werden. Alle Forderungen der Kampagne finden sich unter <a href="http://www.mietenstopp.de">www.mietenstopp.de</a>.</p>								</div>
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		<title>Vergesst die Mieter*innen nicht: Jetzt Union und SPD aufrütteln</title>
		<link>https://mietenstopp.de/vergesst-die-mieterinnen-nicht-jetzt-union-und-spd-aufruetteln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 15:42:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU/CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne Mietenstopp]]></category>
		<category><![CDATA[Koalitionsverhandlungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Belange von Mieter*innen in Deutschland spielen bei den Verhandlungen von Union und SPD zur Regierungsbildung bislang eine viel zu geringe Rolle.]]></description>
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									<p>Die Belange von Mieter*innen in Deutschland spielen bei den Verhandlungen von Union und SPD zur Regierungsbildung bislang eine viel zu geringe Rolle. Der Schutz des Zuhauses von allen Menschen und eine Strategie für bezahlbares Wohnen muss im Koalitionsvertrag viel mehr Raum bekommen als im Sondierungspapier – sonst ist der soziale Friede in Deutschland in Gefahr. Deswegen hat die Kampagne Mietenstopp nun ein Online-Tool entwickelt, mit dem Mieter*innen die Verhandler-Teams der wohl zukünftigen GroKo erinnern können, wie entscheidend das Thema faire Mieten für die Zukunft unseres Landes ist.</p><p> </p><p>Mit nur wenigen Klicks lässt sich der Mieten-Reminder unter <a href="https://mietenstopp.de/reminder/">https://mietenstopp.de/reminder/</a> verschicken.</p><p> </p><p>„Wir rufen alle Mieterinnen und Mieter auf, aktiv zu werden. Denn jetzt stellen Union und SPD die Weichen für die nächsten Jahre. Und faire Mieten gehen alle an. Denn der Zusammenhalt in der Gesellschaft ist in Gefahr, wenn sich viele Menschen Sorgen um das eigene Zuhause machen. Das ist eine zutiefst existenzielle Angst, die den sozialen Frieden stark gefährdet“, sagt Matthias Weinzierl, Sprecher der Kampagne Mietenstopp.</p><p><strong>Pressekontakt Kampagne Mietenstopp</strong>: Telefon 01511/7861772 (Matthias Weinzierl) oder <a href="mailto:info@mietenstopp.de">info@mietenstopp.de</a></p><p><strong> </strong></p><p><strong>Die Kampagne Mietenstopp</strong></p><p>Wir sind eine zivilgesellschaftliche, überparteiliche Kampagne, die sich für einen bundesweiten Mietenstopp einsetzt und die immer größer wird. Unsere Aktivist*innen sind über ganz Deutschland verteilt – zusammen kämpfen wir für alle Mieter*innen. Beim bundesweiten Mietenstopp sollen die Mieten für sechs Jahre eingefroren werden. Während der sechs Jahre Atempause müssen dringend nötige Reformen angegangen werden: So braucht es etwa deutlich mehr Neubau von bezahlbaren Mietwohnungen und ein soziales Bodenrecht – denn immer weiter steigende Bodenpreise führen zu steigenden Mieten. Bund, Länder und Kommunen müssen sich außerdem wieder verstärkt ihrer Verantwortung als Anbieter günstiger, öffentlicher Wohnungen bewusst werden. Alle Forderungen der Kampagne finden sich unter <a href="http://www.mietenstopp.de">www.mietenstopp.de</a>.</p>								</div>
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		<title>Vertane Chance: Mietpreisbremse</title>
		<link>https://mietenstopp.de/vertane-chance-mietpreisbremse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 07:44:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne Mietenstopp]]></category>
		<category><![CDATA[Mietenbremse]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreisbremse]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr als 20 Euro pro Quadratmeter Wohnraum: In Städten wie München schon Realität für alle, die aktuell auf Suche nach einer Mietwohnung sind. Macht dann 2000 Euro für eine 100 Quadratmeterwohnung – kalt!]]></description>
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									<h2>Vertane Chance: Keine Entscheidung über die Verlängerung der Mietpreisbremse im Bundestag</h2><p><strong>Große Enttäuschung über die Mutlosigkeit der Regierungsparteien</strong><br /><br />Am 29.01.2025 startete die vorletzte Sitzung des deutsche Bundestages vor der Bundestagswahl. Auf der Tagesordnung der zu verhandelnden Themen (<a class="moz-txt-link-abbreviated" title="http://www.bundestag.de/tagesordnung" href="http://www.bundestag.de/tagesordnung" data-outlook-id="97c6cb92-826e-4911-81a6-124ec2e8634c" target="_blank" rel="noopener">www.bundestag.de/tagesordnung</a>) findet sich nicht, wir ursprünglich erwartet, die Abstimmung über die Verlängerung der Mietpreisbremse, die im Jahr 2025 in zahlreichen Regionen ausläuft, was den dortigen Mietmarkt unter zusätzlichen Druck setzt.</p><p>Die bundesweite Kampagne Mietenstopp hat in den letzten Wochen mit 1.515 Teilnehmer*innen aus dem ganzen Bundesgebiet Anschreiben an 380 Bundestagsabgeordnete verfasst. Mit der Aktion „Rettet die Mietenbremse“  warben sie  dafür, im Bundestag für die Verlängerung der Mietpreisbremse abzustimmen. Die Resonanz und Reaktionen vieler Abgeordneten waren mehr als vielversprechend.</p><p>Für die Verlängerung hätten lediglich wenige Stimmen aus dem Unionslager gefehlt. Da das Gesetz zur Mietpreisbremse  2015 ursprünglich von der schwarz-roten Koalition eingeführt wurde, bestand die realistische Hoffnung, eine Mehrheit für die Verlängerung organisieren zu können.</p><p>Dass die zwei verbliebenen Parteien der Bundesregierung jetzt den Rettungsversuch einstellen, dieses für die Mieterinnen und Mieter in Deutschland so wichtige Gesetz zu erhalten, sorgt bei vielen Aktiven der Mieter*innenbewegung für Unverständnis und großer Frustration.</p><p>„Wir sind fassungslos, dass von unseren Parlament und der Bundesregierung, nicht alles erdenklich Mögliche unternommen wurde, um die katastrophale Situation von Mieterinnen und Mietern in Deutschland zu entschärfen. Die Verlängerung der Mietpreisbremse wäre das richtige Zeichen und der notwendige Schritt gewesen. Selbst eine gescheiterte Initiative im Parlament hätte deutlich gemacht, dass das Mietenthema große Relevanz hat. So müssen wir leider feststellen, dass dem einstigen „Mietenkanzler“ Olaf Scholz und seiner Regierung hierfür der Mut fehlt.“ so Matthias Weinzierl, Sprecher der Mietenstopp-Kampagne.</p><p><strong>Pressekontakt Kampagne Mietenstopp</strong>: Telefon 01511/7861772 (Matthias Weinzierl) oder <a href="mailto:info@mietenstopp.de">info@mietenstopp.de</a></p><p><strong>Die Kampagne Mietenstopp</strong></p><p>Wir sind eine zivilgesellschaftliche, überparteiliche Kampagne, die sich für einen bundesweiten Mietenstopp einsetzt und die immer größer wird. Unsere Aktivist*innen sind über ganz Deutschland verteilt – zusammen kämpfen wir für alle Mieter*innen. Beim bundesweiten Mietenstopp sollen die Mieten für sechs Jahre eingefroren werden. Während der sechs Jahre Atempause müssen dringend nötige Reformen angegangen werden: So braucht es etwa deutlich mehr Neubau von bezahlbaren Mietwohnungen und ein soziales Bodenrecht – denn immer weiter steigende Bodenpreise führen zu steigenden Mieten. Bund, Länder und Kommunen müssen sich außerdem wieder verstärkt ihrer Verantwortung als Anbieter günstiger, öffentlicher Wohnungen bewusst werden. Alle Forderungen der Kampagne finden sich unter <a href="http://www.mietenstopp.de">www.mietenstopp.de</a>.</p>								</div>
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		<title>Alarmiere jetzt deinen Abgeordneten mit dem Mieten-Notruf – und rette die Mietpreisbremse</title>
		<link>https://mietenstopp.de/alarmiere-jetzt-deinen-abgeordneten-mit-dem-mieten-notruf-und-rette-die-mietpreisbremse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 09:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne Mietenstopp]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr als 20 Euro pro Quadratmeter Wohnraum: In Städten wie München schon Realität für alle, die aktuell auf Suche nach einer Mietwohnung sind. Macht dann 2000 Euro für eine 100 Quadratmeterwohnung – kalt!]]></description>
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									<p>Wenn die Abgeordneten des Bundestages nicht sofort reagieren, dann gibt es spätestens ab 2026 keine Mietpreisbremse in Deutschland mehr. Alle Mieter*innen müssen jetzt den Mieten-Notruf drücken! Die Kampagne Mietenstopp startet heute ein Online-Tool, mit dem alle Mieter*innen die für sie zuständigen Abgeordneten im Bundestag auffordern können, die Mietpreisbremse zu retten. Auf die Dringlichkeit haben auch der Deutsche Mieterbund, der Deutsche Gewerkschaftsbund und der Deutsche Städtetag heute in einer Pressekonferenz hingewiesen.</p><p>Mit Hilfe von <a href="http://www.mietenstopp.de/mietenbremse">www.mietenstopp.de/mietenbremse</a> alarmieren Mieter*innen ihre zuständigen Bundestagsabgeordneten mit nur drei Klicks. Eine Verlängerung der Mietpreisbremse war zwar angekündigt, aber nach dem Ampel-Aus hat die Bundesregierung keine Mehrheit mehr dafür. Wenn SPD, Grüne, Linke und BSW dafür stimmen, dann fehlen rechnerisch nur noch wenige Stimmen aus den Reihen der Union, um die Mietpreisbremse zu retten. Sollte die Verlängerung scheitern, wäre das für viele Mieter*innen eine massive Verschlechterung – denn dann gäbe es keine praktikablen Regeln mehr, wenn eine Wohnung neu angemietet wird. Die Angebotsmieten würden in die Höhe schießen.</p><p>Die Mietpreisbremse besagt, dass die Miete in angespannten Wohnungsmärkten maximal 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete bei Wiedervermietungen liegen darf. In den Bundesländern läuft die Mietpreisbremse spätestens Ende 2025 aus. Damit das nicht geschieht, braucht es jetzt eine Verlängerung auf Bundesebene.</p><p>Kampagne-Mietenstopp-Sprecher Matthias Weinzierl: „Die Mietpreisbremse ist wichtig für den Mieterschutz. Sie wirkt sich auch mildernd auf die Mietspiegel aus. Sie hat einige Schwächen und unnötige Ausnahmen. Aber ohne die Mietpreisbremse wäre die Situation für Deutschlands Mieter*innen noch viel dramatischer. Die Kampagne Mietenstopp fordert die Abgeordneten des Bundestages auf, die Mietpreisbremse jetzt zu verlängern. Der nächste Schritt muss dann ein bundesweiter Mietenstopp sein, denn die Mietpreisbremse verhindert keine Mieterhöhungen im Bestand. Doch auch hier brauchen Mieter*innen endlich Hilfe. Wir haben uns deswegen mit anderen Miet-Initiativen, Mietervereinen und mehr als 50 bundesweiten und lokalen zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammengetan, um anlässlich der Bundestagswahl auf die extrem angespannte Situation sehr vieler Menschen, die zur Miete wohnen, hinzuweisen. Am 5. Dezember sind wir in Berlin und Hamburg dafür auf die Straße gegangen. Die Mieten müssen endlich gedeckelt werden.“  <br /><br /></p><p><strong>Pressekontakt Kampagne Mietenstopp</strong>: Telefon 01511/7861772 (Matthias Weinzierl) oder <a href="mailto:info@mietenstopp.de">info@mietenstopp.de</a></p><p> </p><p><strong>Die Kampagne Mietenstopp</strong></p><p>Wir sind eine zivilgesellschaftliche, überparteiliche Kampagne, die sich für einen bundesweiten Mietenstopp einsetzt und die immer größer wird. Unsere Aktivist*innen sind über ganz Deutschland verteilt – zusammen kämpfen wir für alle Mieter*innen. Beim bundesweiten Mietenstopp sollen die Mieten für sechs Jahre eingefroren werden. Während der sechs Jahre Atempause müssen dringend nötige Reformen angegangen werden: So braucht es etwa deutlich mehr Neubau von bezahlbaren Mietwohnungen und ein soziales Bodenrecht – denn immer weiter steigende Bodenpreise führen zu steigenden Mieten. Bund, Länder und Kommunen müssen sich außerdem wieder verstärkt ihrer Verantwortung als Anbieter günstiger, öffentlicher Wohnungen bewusst werden. Alle Forderungen der Kampagne finden sich unter <a href="http://www.mietenstopp.de">www.mietenstopp.de</a>.</p><p> </p>								</div>
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		<title>Protest gegen Wohngipfel in Berlin: Pressekonferenz heute um 14 Uhr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 11:39:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mehr als 20 Euro pro Quadratmeter Wohnraum: In Städten wie München schon Realität für alle, die aktuell auf Suche nach einer Mietwohnung sind. Macht dann 2000 Euro für eine 100 Quadratmeterwohnung – kalt!]]></description>
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									<p>Mietervereine, Miet-Initiativen und mehr als 50 bundesweite und lokale zivilgesellschaftliche Organisationen fordern einen bundesweiten Mietendeckel. Auch die Partei &#8222;Die Linke&#8220; unterstützt die Forderung. Anlässlich des Wohngipfels von SPD-Bauministerin Klara Geywitz protestieren Mieter*innen heute in Berlin, Hamburg, Köln, München, Frankfurt am Main und 30 weiteren Städten. In Berlin beginnt um 14 Uhr eine Pressekonferenz des Bündnisses vor dem Deutschen Institut für Bautechnik. <b>Auch die Kampagne Mietenstopp ist mit vor Ort.</b><br /><br />Um 15 Uhr soll in Berlin der Wohngipfel beginnen, gegen den Mieter*innen vor Ort lautstark mit Topfdeckeln protestieren werden. In Hamburg startet eine Demonstration um 17 Uhr am Gänsemarkt.<br /><br /><b>Pressekonferenz in Berlin:</b><br /><br /><b>Deutsches Institut für Bautechnik Kolonnenstraße 30b, 10829 Berlin-Schöneberg</b><br /><b>Start der Pressekonferenz: </b>14 Uhr.<br /><br /><b>Es sprechen: </b><br />● Jasmina Rühl , Mieterin aus der PrinzEbers-Nachbarschaftsinitiative in Berlin-Schöneberg<br />● Lara Eckstein, Sprecherin des Bündnis für den bundesweiten Mietendeckel<br />● Sebastian Bartels, Geschäftsführer des Berliner Mietervereins<br />● Matthias Weinzierl, Sprecher der bundesweiten Mietenstopp-Kampagne<br />● Kim Meyer, Berliner Bündnis gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn<br />● Caren Lay, wohnungspolitische Sprecherin der Linken im Bundestag<br /><br />Ein Mietendeckel beinhaltet einen sofortigen Mietenstopp, der Mieterhöhungen für zunächst sechs Jahre aussetzt, örtliche Obergrenzen für Neu- und Wiedervermietungen sowie das Absenken überhöhter Mieten.<br />Mehr Infos unter: <a href="https://amxe.net/8278n9ar-bhi90ref-kf5lqb3a-15lv" target="_blank" rel="noopener">https://mietendeckel-jetzt.org/</a><br /><br />Link zum Livestream der Pressekonferenz: <a href="https://amxe.net/8278n9ar-bhi90ref-l1tx7blv-sko" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=OGcHAERxp5U</a><br /><br /><b>Zitate zur Veröffentlichung:</b><br /><br />“Die Mieten explodieren und die politisch Verantwortlichen schauen tatenlos zu. Die Bilanz der Ampel-Regierung ist eine wohnungspolitische Katastrophe: Leere Bau-Versprechen, aber keine einzige sinnvolle Maßnahme gegen die Mietenkrise. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt zur Miete. Wir sind die Mehrheit der Wahlberechtigten. In den anstehenden Wahlkampf werden wir uns lautstark einmischen. Wir fordern ein Gesetz für einen bundesweiten Mietendeckel, damit Wohnen endlich wieder bezahlbar wird”, so Lara Eckstein, Sprecherin der bundesweiten Kampagne für den Mietendeckel.<br /><br />&#8222;Der Immobilienkonzern Vonovia hat uns im Sommer Mieterhöhungen geschickt und dafür extra Fantasiemerkmale erfunden, die gar nicht im Mietspiegel stehen. Wir haben uns mit Initiativen aus ganz Berlin zusammengeschlossen, um uns gemeinsam dagegen zu wehren. Weil wir die Mieterhöhungen nicht akzeptiert haben, will Vonovia uns jetzt verklagen. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Wir verlangen, dass die politisch Verantwortlichen endlich handeln“, sagt Jasmina Rühl, Mieterin aus der PrinzEbers-Nachbarschaftsinitiative in Berlin-Schöneberg.<br /><br />„Die Bilanz der Ampel ist erschütternd, mietenpolitisch wurde weniger als gar nichts während der nun vorzeitig auslaufenden Legislatur umgesetzt. Die Situation in den Städten und Ballungszentren hat sich inzwischen derart verschärft, dass wir an einem bundesweiten Mietendeckel nicht mehr vorbeikommen“, sagt Sebastian Bartels, Geschäftsführer im Berliner Mieterverein.<br /><br />“Wohnungspolitisch ist die Ampel gescheitert: Mieten auf historischem Höchststand, Sozialwohnungen auf historischem Tiefststand. Für Mieterinnen und Mieter hat der Kanzler entgegen seinen Versprechen nichts getan. Die Mieten sind trotz Mietpreisbremse explodiert. Wir brauchen jetzt einen bundesweiten Mietendeckel”, fordert Caren Lay von der Linken im Bundestag.<br /><br /><b>Überblick der Proteste:</b><br /><br /><b>14 Uhr, Berlin:</b> Pressekonferenz und Kundgebung gegen den Wohnungsgipfel vor dem Deutschen Institut für Bautechnik, Kolonnenstraße 30b.<br /><br /><b>17 Uhr, Hamburg:</b> Demonstration des Bündnis “Offensiv für Wohnraum”, Start am Gänsemarkt.<br /><br /><b>17:30, Köln, München, Frankfurt am Main und mehr als 30 weitere Städte:</b>“Topfdeckel-Proteste für den Mietendeckel”.<br /><br /><b>Pressekontakt</b> zu Mieter*innen vor Ort vermitteln wir auf Wunsch gerne.<br /><br /><b>Link zum Livestream der Pressekonferenz:<br /></b><a href="https://amxe.net/8278n9ar-bhi90ref-puof26du-5t9" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=OGcHAERxp5U</a><br /><br /><b>Pressekontakt:</b><br /><b>E-Mail: </b><a href="mailto:presse@mietendeckel-jetzt.org" target="_blank" rel="noopener">presse@mietendeckel-jetzt.org</a></p>								</div>
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		<title>Mietinitiativen protestieren am 5.12. gegen Wohngipfel der Bundesregierung</title>
		<link>https://mietenstopp.de/mietinitiativen-protestieren-am-5-12-gegen-wohngipfel-der-bundesregierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 14:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mehr als 20 Euro pro Quadratmeter Wohnraum: In Städten wie München schon Realität für alle, die aktuell auf Suche nach einer Mietwohnung sind. Macht dann 2000 Euro für eine 100 Quadratmeterwohnung – kalt!]]></description>
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									<h3><b>+++ Demonstration in Hamburg, Kundgebung, Pressekonferenz in Berlin +++ &#8222;Bundesweiter Mietendeckel jetzt!&#8220;</b></h3><p>&#8222;Bundesweiter Mietendeckel jetzt!&#8220; Ein breites Bündnis aus 50 Mietinitiativen,-vereinen, lokalen Gruppen und bundesweiten zivilgesellschaftlichen Organisationen ruft unter dem Titel “Offensiv für Wohnraum” für Donnerstag, den 5. Dezember bundesweit zu Protesten auf und fordert einen bundesweiten Mietendeckel.</p><p>Anlass ist der Wohnungsgipfel der Bundesregierung. SPD-Bauministerin Geywitz empfängt ab 15 Uhr eine Verbands-Spitzenrunde in Berlin-Schöneberg. Die Kundgebung der Mieter:innen beginnt um 14 Uhr vor dem Deutschen Institut für Bautechnik in der Kolonnenstraße 30b. In Hamburg startet eine Demonstration um 17 Uhr am Gänsemarkt. Um 17:30 Uhr werden Mieter:innen in Köln, München, Frankfurt am Main und 30 weiteren Städten gemeinsam auf Topfdeckel schlagen und damit lautstark einen Mietendeckel fordern.</p><p>Dazu erklärt Lara Eckstein, Sprecherin des Bündnisses “Offensiv für Wohnraum”: “Die Mieten explodieren und die politisch Verantwortlichen schauen tatenlos zu. Die Bilanz der Ampelregierung ist eine wohnungspolitische Katastrophe. Die Parteien scheinen noch nicht verstanden zu haben, dass Menschen, die zur Miete wohnen, die Mehrheit der Wahlberechtigten stellen. Das wollen wir ändern. In den anstehenden Wahlkampf werden wir uns lautstark einmischen. Wir fordern ein Gesetz für einen bundesweiten Mietendeckel”.</p><p>Ein Mietendeckel beinhaltet einen Mietenstopp, das heißt ein Aussetzen von Mieterhöhungen, er beinhaltet strengere Obergrenzen für Mietpreise und das Absenken überhöhter Mieten.</p><p>„Jedes Jahr werden die Mieten weiter erhöht, das muss endlich aufhören. Mit einem bundesweiten Mietenstopp und Mietendeckel muss niemand mehr Angst vor einer Mieterhöhung haben und überteuerte Mieten können sogar abgesenkt werden. Deswegen fordern wir jetzt sofort das Einfrieren und die Deckelung von hohen Mieten für ganz Deutschland”, erklärt Matthias Weinzierl, Sprecher der bundesweiten Mietenstopp-Kampagne.</p><p>“Die Bilanz der letzten Bundesregierung in Sachen Mieterschutz ist verheerend“, so Dr. Rolf Bosse, Vorsitzender des Mietervereins zu Hamburg. „Mietpreisbremse, Kappungsgrenzen, Indexmieten, Eigenbedarfskündigungen: Die Ampel-Regierung hat gar nichts für Mieter:innen unternommen, nicht einmal das, was im Koalitionsvertrag angekündigt war. So drohen auch in Zukunft horrende Mieterhöhungen. Dass die SPD sich nicht gegen die FDP durchgesetzt hat, ist ein Armutszeugnis“, ergänzt Bosse.</p><p>“Wohnungspolitisch ist die Ampel gescheitert: Mieten auf historischem Höchststand, Sozialwohnungen auf historischem Tiefststand. Für Mieterinnen und Mieter hat der Kanzler entgegen seinen Versprechen nichts getan. Die Mieten sind trotz Mietpreisbremse explodiert. Wir brauchen jetzt einen bundesweiten Mietendeckel”, fordert Caren Lay von der Linken im Bundestag.</p><p>Pressevertreter:innen sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen. Auf Wunsch vermitteln wir gerne vorab Interviews mit Mieter:innen, die von horrenden Mietsteigerungen oder Nebenkosten betroffen sind.</p><p><b>Pressekontakt:</b><br />E-Mail: <a title="mailto:presse@mietendeckel-jetzt.org" href="mailto:presse@mietendeckel-jetzt.org" target="_blank" rel="noopener" data-outlook-id="6af7b4f5-984e-4d65-959d-140afd464617">presse@mietendeckel-jetzt.org</a></p><p><b>Ablauf und weitere Informationen für den 5. Dezember (Donnerstag):</b></p><p><b>Hamburg:</b><br />● 17 Uhr Kundgebung auf dem Gänsemarkt und ab 18 Uhr Demonstration entlang des Jungfernstiegs und der Mönckebergstraße bis zur Oberhafenbrücke.</p><p>● 20 Uhr: Podiumsdiskussion mit dem Titel: Der “Wohngipfel von unten– der bundesweite Mietendeckel als Perspektive”. Beginn ist um 20 Uhr in der Beat Boutique, Altländer Str. 12, 20095 Hamburg.</p><p><b>Berlin:</b><br />● 14 Uhr Kundgebung vor dem Deutschen Institut für Bautechnik, Kolonnenstraße 30b. Zu Beginn der Kundgebung um 14 Uhr: Pressekonferenz des Bündnisses und Ankündigung einer Kampagne für einen bundesweiten Mietendeckel.</p><p>● Von 15 bis 17:30 hat dort Bauministerin Geywitz die Spitzen ihres “Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen” eingeladen &#8211; der Anlass des Protests.<br /><b> <br />Das Bündnis “Offensiv für Wohnraum” wird unterstützt von:</b><br />AGOst Hamburg • AktiKo. Plattform für sozialökologischen Wandel • anna elbe • Weitblick für Hamburg • Architects for Future Hamburg • Arbeitskreis Wohnen der Münchner Studierenden • AStA HAW Hamburg • Berliner Mieterverein • Bündnis gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung Berlin • Deutscher Mieterbund Landesverband Bayern • Deutsche Wohnen &amp; Co. Enteignen (DWE) • DIDF • Die Linke • Die Linke im Bundestag • DMB Mieterverein München • Einwohner*innenverein St. Georg von 1987 e.V. • fux eG • fzs– freier zusammenschluss von student*innenschaften • Gängeviertel Hamburg • Gemeinwohlökonomie (GWÖ) • Hamburg Enteignet • Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot • Hinz&amp;Kunzt • Holstenareal-Initiative „..knallt am dollsten“ • Initiative 9qm Hamburg • Initiative Sternbrücke • Interventionistische Linke Hamburg • Internationaler Jugendverein Hamburg (IJV) • Kein Eigenheim e.V. • Likedeelerei– Syndikat für solidarisches Wohnen • Kampagne Mietenstopp • Mietergruppe Haynstrasse/Hegestrasse Mietergruppe • Mieter helfen Mietern Hamburg • Mieterverein zu Hamburg • NINA women in action • Obdachlose mit Zukunft (OMZ) e.V. Plattform Kritische Immobilien- Aktionär*innen • Recht auf Stadt Köln • Rosa-Luxemburg-Stiftung • SFF students for future Hamburg • Stop Heimstaden • Wer hat der gibt • Werkhaus Münzviertel • Wir Wollen Wohnen • Wohnprojekt Greves Garten • Wohnprojekt StattSchloss • Wohnungslosen_Stiftung • Wohnreform eG</p>								</div>
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									<span class="elementor-button-text">Pressemitteilung als PDF</span>
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		<title>Mehr als 50 Städte und Gemeinden dabei: Aktionstag der Kampagne Mietenstopp großer Erfolg</title>
		<link>https://mietenstopp.de/mehr-als-50-staedte-und-gemeinden-dabei-aktionstag-der-kampagne-mietenstopp-grosser-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2024 13:18:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionstag]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionstag 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne Mietenstopp]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr als 20 Euro pro Quadratmeter Wohnraum: In Städten wie München schon Realität für alle, die aktuell auf Suche nach einer Mietwohnung sind. Macht dann 2000 Euro für eine 100 Quadratmeterwohnung – kalt!]]></description>
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									<h3>Sie sind auf die Straße gegangen – um auf eines aufmerksam zu machen: Mit den Mieten kann es in Deutschland nicht weitergehen wie gehabt.</h3><p>Zu viele Menschen haben Sorge, sich ihr Zuhause bald nicht mehr leisten zu können. Mehr als 50 Gemeinden und Städte haben sich am deutschlandweiten Aktionstag der Kampagne Mietenstopp am Samstag, 15. Juni, beteiligt.<br /><br />Es gab Pressetouren zu den Häusern von Mieter*innen, die von Verdrängung bedroht sind, Fotoaktionen, Demonstrationen und Infostände. Beteiligt haben sich beispielsweise Aachen, Berlin, Bielefeld, Bonn, Darmstadt, Duisburg, Düsseldorf, Flensburg, Frankfurt am Main, Freiburg, Göttingen, Greifswald, Hamburg, Heidelberg, Heidenheim an der Benz, Ingolstadt, Köln, Konstanz, Lehrte, Leipzig, Lörrach, Mönchengladbach, München, Northeim, Offenburg, Peiting-Herzogsägmühle, Potsdam, Reutlingen, Rosenheim, Siegen und Stuttgart.<br /><br />Was kostet ein Quadratmeter Wohnfläche bei dir? Rund um dieses Thema drehen sich viele der Aktionen in den teilnehmenden Kommunen. Teil der Kampagne Mietenstopp sind Mieterinitiativen aus ganz Deutschland, aber auch Verbände wie der Deutsche Mieterbund, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die AWO oder der Paritäter. Mehr Infos unter <a class="ms-outlook-linkify" href="http://www.mietenstopp.de">www.mietenstopp.de</a>.<br /><br />Wie stark die Mieten alleine in den letzten Jahren angestiegen sind, zeigen aktuelle Zahlen der empirica Preisdatenbank auf Basis der VALUE Marktdaten.<br />In München beispielsweise sind die Mieten in den letzten 8 Jahren um über 40 % gestiegen. Zahlte man 2016 noch 15,34 € sind es im Jahr 2014 bereits 21, 77 €  <br /><br />„Es muss jetzt endlich etwas passieren, um die Mietmisere zu beenden. Darauf wollten wir mit unserem Aktionstag aufmerksam machen“, sagt Matthias Weinzierl, Sprecher der Kampagne Mietenstopp. „Erster Schritt muss ein bundesweiter Mietenstopp sein. Während der sechs Jahre des Mietenstopps muss die Regierung ihre Hausaufgaben machen in Sachen Bodenreform und Neubau bezahlbarer Mietwohnungen &#8211; Es gibt verdammt viel zu tun!“<br /><br />Pressekontakt: 015117861772 (Mietenstopp-Sprecher Matthias Weinzierl) oder <a title="mailto:presse@mietenstopp.de" href="mailto:presse@mietenstopp.de" data-outlook-id="6c6fc645-0e31-43a9-8681-9251aef594a3">presse@mietenstopp.de</a> </p><p><strong>Die Kampagne Mietenstopp</strong></p><p>Wir sind eine zivilgesellschaftliche, überparteiliche Kampagne, die sich für einen bundesweiten Mietenstopp einsetzt und die immer größer wird. Unsere Aktivist*innen sind über ganz Deutschland verteilt – zusammen kämpfen wir für alle Mieter*innen.</p><p>Beim bundesweiten Mietenstopp sollen die Mieten für sechs Jahre eingefroren werden. Während der sechs Jahre Atempause müssen dringend nötige Reformen angegangen werden: So braucht es etwa deutlich mehr Neubau von bezahlbaren Mietwohnungen und ein soziales Bodenrecht – denn immer weiter steigende Bodenpreise führen zu steigenden Mieten. Bund, Länder und Kommunen müssen sich außerdem wieder verstärkt ihrer Verantwortung als Anbieter günstiger, öffentlicher Wohnungen bewusst werden. Alle Forderungen der Kampagne finden sich unter <a class="ms-outlook-linkify" href="http://www.mietenstopp.de">www.mietenstopp.de</a>.</p>								</div>
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									<span class="elementor-button-text">Pressemitteilung als PDF</span>
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		<title>Aktionstag der Kampagne Mietenstopp am 15. Juni</title>
		<link>https://mietenstopp.de/aktionstag-der-kampagne-mietenstopp-am-15-juni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 14:21:32 +0000</pubDate>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">4. Juni 2024</h5>				</div>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Aktionstag der Kampagne Mietenstopp am 15. Juni</h1>				</div>
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									<h2><strong>Was kostet ein Quadratmeter Wohnraum bei dir? </strong></h2><p>Mehr als 20 Euro pro Quadratmeter Wohnraum: In Städten wie München schon Realität für alle, die aktuell auf Suche nach einer Mietwohnung sind. Macht dann 2000 Euro für eine 100 Quadratmeterwohnung – kalt! Immer mehr Menschen in Deutschland verzweifeln an den hohen Mieten: Darauf möchte die Kampagne Mietenstopp mit ihrem deutschlandweiten Aktionstag am Samstag, 15. Juni, hinweisen. Teil der Kampagne sind Mieterinitiativen aus ganz Deutschland, aber auch Verbände wie der Deutsche Mieterbund, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die AWO oder der Paritäter.</p><p>Was kostet ein Quadratmeter Wohnfläche bei dir? Rund um dieses Thema drehen sich viele der Aktionen in den teilnehmenden Städten und Gemeinden in ganz Deutschland. Angemeldet für den Aktionstag haben sich bisher unter anderem Konstanz, Reutlingen, Stuttgart, Freiburg, Offenburg, München, Peiting-Herzogmühle, <strong>Berlin,</strong> Frankfurt am Main, Greifswald, Göttingen, Northeim, Köln, Bonn und Flensburg. Die Mietenstopper*innen planen Kundgebungen, Fotoaktionen, Presse-Termine mit besonders stark betroffenen Mieter*innen, Infostände und vieles mehr. Jeden Tag erreichen die Kampagne Mietenstopp weitere Anmeldungen. Eine aktuelle Übersicht, wer alles beim Aktionstag dabei ist, gibt es auf <a href="http://www.mietenstopp.de">www.mietenstopp.de</a>.</p><p>„Die Ampel hat nicht mal die wenigen Verbesserungen zum Mieterschutz aus dem Koalitionsvertrag bisher umgesetzt“, sagt Matthias Weinzierl, Sprecher der Kampagne Mietenstopp. „So kann es nicht weitergehen. Die Bundesregierung muss handeln, um die Mietmisere endlich in den Griff zu bekommen. Denn wenn die demokratischen Parteien keine Lösungen finden, werden rechte Kräfte versuchen, das Thema Wohnen für ihre Zwecke zu nutzen. Und das kann niemand wollen.“</p><p>Um eine Verschnaufpause für die Mieter*innen in Deutschland zu erreichen, fordert die Kampagne Mietenstopp einen sechsjährigen Mietenstopp differenziert nach Wohnungsmärkten. In dieser Zeit muss verstärkt bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden. Hier muss sich auch der Staat als Anbieter bezahlbaren Wohnraums seiner wichtigen Rolle als ausgleichender Faktor auf dem Wohnungsmarkt wieder bewusst werden. Die Kampagne Mietenstopp fordert außerdem: Die Mietpreisbremse muss scharf gestellt und Mietwucher endlich effektiv geahndet werden. Klimaschutz und Wärmewende müssen sozialverträglich durchgeführt werden, damit am Ende die Mieter*innen nicht wieder die gesamte Last tragen müssen. Alle Forderungen zusammengefasst gibt es auf <a href="http://www.mietenstopp.de">www.mietenstopp.de</a>.</p><p><strong>Pressekontakt:</strong> 015117861772 (Mietenstopp-Sprecher Matthias Weinzierl) oder presse@mietenstopp.de</p><p><strong> </strong></p><p><strong>Die Kampagne Mietenstopp</strong></p><p>Wir sind eine zivilgesellschaftliche, überparteiliche Kampagne, die sich für einen bundesweiten Mietenstopp einsetzt und die immer größer wird. Unsere Aktivist*innen sind über ganz Deutschland verteilt – zusammen kämpfen wir für alle Mieter*innen.</p><p>Beim bundesweiten Mietenstopp sollen die Mieten für sechs Jahre eingefroren werden. Während der sechs Jahre Atempause müssen dringend nötige Reformen angegangen werden: So braucht es etwa deutlich mehr Neubau von bezahlbaren Mietwohnungen und ein soziales Bodenrecht – denn immer weiter steigende Bodenpreise führen zu steigenden Mieten. Bund, Länder und Kommunen müssen sich außerdem wieder verstärkt ihrer Verantwortung als Anbieter günstiger, öffentlicher Wohnungen bewusst werden. Alle Forderungen der Kampagne finden sich unter <a href="http://www.mietenstopp.de">www.mietenstopp.de</a>.</p>								</div>
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									<span class="elementor-button-text">Pressemitteilung als PDF</span>
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