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	<title>Aktionstage 2026 &#8211; Mietenstopp!</title>
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	<description>Denn Dein Zuhause steht auf dem Spiel</description>
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		<title>Mietenstopp-Aktionstagen 3. bis 5. Juli:  Jetzt den Mietenwahnsinn stoppen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 08:09:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Die Politik muss endlich aktiv werden und einen Mietenstopp ausrufen. Viele Menschen haben Angst, ihr Zuhause zu verlieren. Der Fokus der Politik muss auf bezahlbarem Wohnen liegen. Es ist die Grundlage für ein menschenwürdiges Leben“, sagt Matthias Weinzierl, Sprecher der zivilgesellschaftlichen und überparteilichen Kampagne. In ihr engagieren sich unter anderem viele lokale Mieter*innen-Initiativen, der Deutsche Mieterbund, der Paritätische, der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W).]]></description>
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									<h5>3. Juli 2026</h5><h1><strong>Mietenstopp-Aktionstagen 3. bis 5. Juli: <br />Jetzt den Mietenwahnsinn stoppen</strong></h1><p> </p><p><strong>Um 90,1 Prozent sind die Angebotsmieten in Bergneustadt (NRW) innerhalb von zehn Jahren gestiegen, 92,3 Prozent sind es in Rot am See (Baden-Württemberg) und 110,8 Prozent in Schkeuditz (Sachsen)*: Das zeigen der Kampagne Mietenstopp exklusiv vorliegende Zahlen aus der empirica Preisdatenbank.  Das Mietenproblem betrifft nicht nur die Großstädte, sondern auch viele kleinere Städte und Gemeinden: Auf die bundesdeutsche Bedeutung des Mietenproblems möchte die Kampagne mit ihren Aktionstagen von 3. bis 5. Juli hinweisen.</strong></p><p> </p><p>„Die Politik muss endlich aktiv werden und einen Mietenstopp ausrufen. Viele Menschen haben Angst, ihr Zuhause zu verlieren. Der Fokus der Politik muss auf bezahlbarem Wohnen liegen. Es ist die Grundlage für ein menschenwürdiges Leben“, sagt Matthias Weinzierl, Sprecher der zivilgesellschaftlichen und überparteilichen Kampagne. In ihr engagieren sich unter anderem viele lokale Mieter*innen-Initiativen, der Deutsche Mieterbund, der Paritätische, der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W).</p><p> </p><p>„Nach aktuellen Hochrechnungen der BAG W haben in Deutschland mehr als eine Million Menschen keine eigene Wohnung; Tendenz steigend. Mietschulden zählen zu den häufigsten Auslösern von Wohnungslosigkeit. Deshalb beteiligen wir uns an den Aktionstagen und fordern effektive Maßnahmen zur Begrenzung der Mietpreissteigerung, insbesondere durch das Schließen bestehender Lücken in der Mietpreisbremse“, sagt Sabine Bösing, Geschäftsführerin der BAG W.</p><p> </p><p>Rund 200 Initiativen, Gruppen und Einzelpersonen beteiligen sich an den Aktionstagen. In Hamburg (Speersort) gehen Mietenstopper*innen am 3. Juli um 15.30 Uhr bei einer Kundgebung unter dem Motto „Nein zum sozialen Kahlschlag!“ auf die Straße. In Heidelberg ist eine öffentlichkeitswirksame Aktion geplant. Viele Engagierte beteiligen sich an der Fotoaktion „Die Miete sprengt den Rahmen“, die in den sozialen Netzwerken sichtbar sein wird. Mehr Infos unter www.mietenstopp.de.</p><p> </p><p>Von Verdrängung und Mietsteigerungen betroffene Mieter*innen haben selten die Ressourcen, eigene Proteste zu organisieren. Der Kampf gegen Wohnungsverlust, Geldsorgen oder die schwierige Suche nach einem neuen Zuhause hindern sie daran. Die Kampagne Mietenstopp möchte diese Menschen mit den Aktionstagen unterstützen und ihnen die Aufmerksamkeit verschaffen, die sie verdient haben. Matthias Weinzierl: „Wenn Mieten weiter steigen und das Wohngeld zugleich gekürzt wird, können viele Menschen sich ihren Wohnraum bald nicht mehr leisten.   Das ist eine gefährliche Entwicklung, gegen die wir protestieren.“</p><p> </p><p>*Quelle: Die verwendeten Daten zur Mietpreisentwicklung stammen aus der empirica Preisdatenbank/VALUE Marktdaten und bilden Angebotsmieten im Median ab.</p><p> </p><p><strong>Hinweis: Für Ihre Berichterstattung anlässlich der Mietenstopp-Aktionstage können wir Ihnen Zahlen zu Mietsteigerungen in ganz Deutschland zur Verfügung stellen. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.</strong><strong><br /><br /></strong></p><p><strong>Pressekontakt: </strong>0151-17861772; Matthias Weinzierl; <a href="mailto:info@mietenstopp.de"><em>info@mietenstopp.de</em></a></p><p> </p><p><strong>Die Kampagne Mietenstopp</strong></p><p>Wir sind eine zivilgesellschaftliche, überparteiliche Kampagne, die sich für einen bundesweiten Mietenstopp einsetzt und die immer größer wird. Mit dabei sind unter anderem viele lokale Mieter*innen-Initiativen, der Deutsche Mieterbund, der Paritätische und der Deutsche Gewerkschaftsbund. Unsere Aktivist*innen sind über ganz Deutschland verteilt – zusammen kämpfen wir für alle Mieterinnen und Mieter. Mehr Informationen und alle Forderungen gibt’s auf <a href="http://www.mietenstopp.de"><em>www.mietenstopp.de</em></a><em>.</em></p>								</div>
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									<span class="elementor-button-text">Download der PM als PDF</span>
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