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	<title>Aktionstag &#8211; Mietenstopp!</title>
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		<title>Protest gegen Wohngipfel in Berlin: Pressekonferenz heute um 14 Uhr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 11:39:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mehr als 20 Euro pro Quadratmeter Wohnraum: In Städten wie München schon Realität für alle, die aktuell auf Suche nach einer Mietwohnung sind. Macht dann 2000 Euro für eine 100 Quadratmeterwohnung – kalt!]]></description>
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									<p>Mietervereine, Miet-Initiativen und mehr als 50 bundesweite und lokale zivilgesellschaftliche Organisationen fordern einen bundesweiten Mietendeckel. Auch die Partei &#8222;Die Linke&#8220; unterstützt die Forderung. Anlässlich des Wohngipfels von SPD-Bauministerin Klara Geywitz protestieren Mieter*innen heute in Berlin, Hamburg, Köln, München, Frankfurt am Main und 30 weiteren Städten. In Berlin beginnt um 14 Uhr eine Pressekonferenz des Bündnisses vor dem Deutschen Institut für Bautechnik. <b>Auch die Kampagne Mietenstopp ist mit vor Ort.</b><br /><br />Um 15 Uhr soll in Berlin der Wohngipfel beginnen, gegen den Mieter*innen vor Ort lautstark mit Topfdeckeln protestieren werden. In Hamburg startet eine Demonstration um 17 Uhr am Gänsemarkt.<br /><br /><b>Pressekonferenz in Berlin:</b><br /><br /><b>Deutsches Institut für Bautechnik Kolonnenstraße 30b, 10829 Berlin-Schöneberg</b><br /><b>Start der Pressekonferenz: </b>14 Uhr.<br /><br /><b>Es sprechen: </b><br />● Jasmina Rühl , Mieterin aus der PrinzEbers-Nachbarschaftsinitiative in Berlin-Schöneberg<br />● Lara Eckstein, Sprecherin des Bündnis für den bundesweiten Mietendeckel<br />● Sebastian Bartels, Geschäftsführer des Berliner Mietervereins<br />● Matthias Weinzierl, Sprecher der bundesweiten Mietenstopp-Kampagne<br />● Kim Meyer, Berliner Bündnis gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn<br />● Caren Lay, wohnungspolitische Sprecherin der Linken im Bundestag<br /><br />Ein Mietendeckel beinhaltet einen sofortigen Mietenstopp, der Mieterhöhungen für zunächst sechs Jahre aussetzt, örtliche Obergrenzen für Neu- und Wiedervermietungen sowie das Absenken überhöhter Mieten.<br />Mehr Infos unter: <a href="https://amxe.net/8278n9ar-bhi90ref-kf5lqb3a-15lv" target="_blank" rel="noopener">https://mietendeckel-jetzt.org/</a><br /><br />Link zum Livestream der Pressekonferenz: <a href="https://amxe.net/8278n9ar-bhi90ref-l1tx7blv-sko" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=OGcHAERxp5U</a><br /><br /><b>Zitate zur Veröffentlichung:</b><br /><br />“Die Mieten explodieren und die politisch Verantwortlichen schauen tatenlos zu. Die Bilanz der Ampel-Regierung ist eine wohnungspolitische Katastrophe: Leere Bau-Versprechen, aber keine einzige sinnvolle Maßnahme gegen die Mietenkrise. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt zur Miete. Wir sind die Mehrheit der Wahlberechtigten. In den anstehenden Wahlkampf werden wir uns lautstark einmischen. Wir fordern ein Gesetz für einen bundesweiten Mietendeckel, damit Wohnen endlich wieder bezahlbar wird”, so Lara Eckstein, Sprecherin der bundesweiten Kampagne für den Mietendeckel.<br /><br />&#8222;Der Immobilienkonzern Vonovia hat uns im Sommer Mieterhöhungen geschickt und dafür extra Fantasiemerkmale erfunden, die gar nicht im Mietspiegel stehen. Wir haben uns mit Initiativen aus ganz Berlin zusammengeschlossen, um uns gemeinsam dagegen zu wehren. Weil wir die Mieterhöhungen nicht akzeptiert haben, will Vonovia uns jetzt verklagen. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Wir verlangen, dass die politisch Verantwortlichen endlich handeln“, sagt Jasmina Rühl, Mieterin aus der PrinzEbers-Nachbarschaftsinitiative in Berlin-Schöneberg.<br /><br />„Die Bilanz der Ampel ist erschütternd, mietenpolitisch wurde weniger als gar nichts während der nun vorzeitig auslaufenden Legislatur umgesetzt. Die Situation in den Städten und Ballungszentren hat sich inzwischen derart verschärft, dass wir an einem bundesweiten Mietendeckel nicht mehr vorbeikommen“, sagt Sebastian Bartels, Geschäftsführer im Berliner Mieterverein.<br /><br />“Wohnungspolitisch ist die Ampel gescheitert: Mieten auf historischem Höchststand, Sozialwohnungen auf historischem Tiefststand. Für Mieterinnen und Mieter hat der Kanzler entgegen seinen Versprechen nichts getan. Die Mieten sind trotz Mietpreisbremse explodiert. Wir brauchen jetzt einen bundesweiten Mietendeckel”, fordert Caren Lay von der Linken im Bundestag.<br /><br /><b>Überblick der Proteste:</b><br /><br /><b>14 Uhr, Berlin:</b> Pressekonferenz und Kundgebung gegen den Wohnungsgipfel vor dem Deutschen Institut für Bautechnik, Kolonnenstraße 30b.<br /><br /><b>17 Uhr, Hamburg:</b> Demonstration des Bündnis “Offensiv für Wohnraum”, Start am Gänsemarkt.<br /><br /><b>17:30, Köln, München, Frankfurt am Main und mehr als 30 weitere Städte:</b>“Topfdeckel-Proteste für den Mietendeckel”.<br /><br /><b>Pressekontakt</b> zu Mieter*innen vor Ort vermitteln wir auf Wunsch gerne.<br /><br /><b>Link zum Livestream der Pressekonferenz:<br /></b><a href="https://amxe.net/8278n9ar-bhi90ref-puof26du-5t9" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=OGcHAERxp5U</a><br /><br /><b>Pressekontakt:</b><br /><b>E-Mail: </b><a href="mailto:presse@mietendeckel-jetzt.org" target="_blank" rel="noopener">presse@mietendeckel-jetzt.org</a></p>								</div>
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		<title>Mietinitiativen protestieren am 5.12. gegen Wohngipfel der Bundesregierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 14:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mehr als 20 Euro pro Quadratmeter Wohnraum: In Städten wie München schon Realität für alle, die aktuell auf Suche nach einer Mietwohnung sind. Macht dann 2000 Euro für eine 100 Quadratmeterwohnung – kalt!]]></description>
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									<h3><b>+++ Demonstration in Hamburg, Kundgebung, Pressekonferenz in Berlin +++ &#8222;Bundesweiter Mietendeckel jetzt!&#8220;</b></h3><p>&#8222;Bundesweiter Mietendeckel jetzt!&#8220; Ein breites Bündnis aus 50 Mietinitiativen,-vereinen, lokalen Gruppen und bundesweiten zivilgesellschaftlichen Organisationen ruft unter dem Titel “Offensiv für Wohnraum” für Donnerstag, den 5. Dezember bundesweit zu Protesten auf und fordert einen bundesweiten Mietendeckel.</p><p>Anlass ist der Wohnungsgipfel der Bundesregierung. SPD-Bauministerin Geywitz empfängt ab 15 Uhr eine Verbands-Spitzenrunde in Berlin-Schöneberg. Die Kundgebung der Mieter:innen beginnt um 14 Uhr vor dem Deutschen Institut für Bautechnik in der Kolonnenstraße 30b. In Hamburg startet eine Demonstration um 17 Uhr am Gänsemarkt. Um 17:30 Uhr werden Mieter:innen in Köln, München, Frankfurt am Main und 30 weiteren Städten gemeinsam auf Topfdeckel schlagen und damit lautstark einen Mietendeckel fordern.</p><p>Dazu erklärt Lara Eckstein, Sprecherin des Bündnisses “Offensiv für Wohnraum”: “Die Mieten explodieren und die politisch Verantwortlichen schauen tatenlos zu. Die Bilanz der Ampelregierung ist eine wohnungspolitische Katastrophe. Die Parteien scheinen noch nicht verstanden zu haben, dass Menschen, die zur Miete wohnen, die Mehrheit der Wahlberechtigten stellen. Das wollen wir ändern. In den anstehenden Wahlkampf werden wir uns lautstark einmischen. Wir fordern ein Gesetz für einen bundesweiten Mietendeckel”.</p><p>Ein Mietendeckel beinhaltet einen Mietenstopp, das heißt ein Aussetzen von Mieterhöhungen, er beinhaltet strengere Obergrenzen für Mietpreise und das Absenken überhöhter Mieten.</p><p>„Jedes Jahr werden die Mieten weiter erhöht, das muss endlich aufhören. Mit einem bundesweiten Mietenstopp und Mietendeckel muss niemand mehr Angst vor einer Mieterhöhung haben und überteuerte Mieten können sogar abgesenkt werden. Deswegen fordern wir jetzt sofort das Einfrieren und die Deckelung von hohen Mieten für ganz Deutschland”, erklärt Matthias Weinzierl, Sprecher der bundesweiten Mietenstopp-Kampagne.</p><p>“Die Bilanz der letzten Bundesregierung in Sachen Mieterschutz ist verheerend“, so Dr. Rolf Bosse, Vorsitzender des Mietervereins zu Hamburg. „Mietpreisbremse, Kappungsgrenzen, Indexmieten, Eigenbedarfskündigungen: Die Ampel-Regierung hat gar nichts für Mieter:innen unternommen, nicht einmal das, was im Koalitionsvertrag angekündigt war. So drohen auch in Zukunft horrende Mieterhöhungen. Dass die SPD sich nicht gegen die FDP durchgesetzt hat, ist ein Armutszeugnis“, ergänzt Bosse.</p><p>“Wohnungspolitisch ist die Ampel gescheitert: Mieten auf historischem Höchststand, Sozialwohnungen auf historischem Tiefststand. Für Mieterinnen und Mieter hat der Kanzler entgegen seinen Versprechen nichts getan. Die Mieten sind trotz Mietpreisbremse explodiert. Wir brauchen jetzt einen bundesweiten Mietendeckel”, fordert Caren Lay von der Linken im Bundestag.</p><p>Pressevertreter:innen sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen. Auf Wunsch vermitteln wir gerne vorab Interviews mit Mieter:innen, die von horrenden Mietsteigerungen oder Nebenkosten betroffen sind.</p><p><b>Pressekontakt:</b><br />E-Mail: <a title="mailto:presse@mietendeckel-jetzt.org" href="mailto:presse@mietendeckel-jetzt.org" target="_blank" rel="noopener" data-outlook-id="6af7b4f5-984e-4d65-959d-140afd464617">presse@mietendeckel-jetzt.org</a></p><p><b>Ablauf und weitere Informationen für den 5. Dezember (Donnerstag):</b></p><p><b>Hamburg:</b><br />● 17 Uhr Kundgebung auf dem Gänsemarkt und ab 18 Uhr Demonstration entlang des Jungfernstiegs und der Mönckebergstraße bis zur Oberhafenbrücke.</p><p>● 20 Uhr: Podiumsdiskussion mit dem Titel: Der “Wohngipfel von unten– der bundesweite Mietendeckel als Perspektive”. Beginn ist um 20 Uhr in der Beat Boutique, Altländer Str. 12, 20095 Hamburg.</p><p><b>Berlin:</b><br />● 14 Uhr Kundgebung vor dem Deutschen Institut für Bautechnik, Kolonnenstraße 30b. Zu Beginn der Kundgebung um 14 Uhr: Pressekonferenz des Bündnisses und Ankündigung einer Kampagne für einen bundesweiten Mietendeckel.</p><p>● Von 15 bis 17:30 hat dort Bauministerin Geywitz die Spitzen ihres “Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen” eingeladen &#8211; der Anlass des Protests.<br /><b> <br />Das Bündnis “Offensiv für Wohnraum” wird unterstützt von:</b><br />AGOst Hamburg • AktiKo. Plattform für sozialökologischen Wandel • anna elbe • Weitblick für Hamburg • Architects for Future Hamburg • Arbeitskreis Wohnen der Münchner Studierenden • AStA HAW Hamburg • Berliner Mieterverein • Bündnis gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung Berlin • Deutscher Mieterbund Landesverband Bayern • Deutsche Wohnen &amp; Co. Enteignen (DWE) • DIDF • Die Linke • Die Linke im Bundestag • DMB Mieterverein München • Einwohner*innenverein St. Georg von 1987 e.V. • fux eG • fzs– freier zusammenschluss von student*innenschaften • Gängeviertel Hamburg • Gemeinwohlökonomie (GWÖ) • Hamburg Enteignet • Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot • Hinz&amp;Kunzt • Holstenareal-Initiative „..knallt am dollsten“ • Initiative 9qm Hamburg • Initiative Sternbrücke • Interventionistische Linke Hamburg • Internationaler Jugendverein Hamburg (IJV) • Kein Eigenheim e.V. • Likedeelerei– Syndikat für solidarisches Wohnen • Kampagne Mietenstopp • Mietergruppe Haynstrasse/Hegestrasse Mietergruppe • Mieter helfen Mietern Hamburg • Mieterverein zu Hamburg • NINA women in action • Obdachlose mit Zukunft (OMZ) e.V. Plattform Kritische Immobilien- Aktionär*innen • Recht auf Stadt Köln • Rosa-Luxemburg-Stiftung • SFF students for future Hamburg • Stop Heimstaden • Wer hat der gibt • Werkhaus Münzviertel • Wir Wollen Wohnen • Wohnprojekt Greves Garten • Wohnprojekt StattSchloss • Wohnungslosen_Stiftung • Wohnreform eG</p>								</div>
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		<title>Mehr als 50 Städte und Gemeinden dabei: Aktionstag der Kampagne Mietenstopp großer Erfolg</title>
		<link>https://mietenstopp.de/mehr-als-50-staedte-und-gemeinden-dabei-aktionstag-der-kampagne-mietenstopp-grosser-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2024 13:18:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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									<h3>Sie sind auf die Straße gegangen – um auf eines aufmerksam zu machen: Mit den Mieten kann es in Deutschland nicht weitergehen wie gehabt.</h3><p>Zu viele Menschen haben Sorge, sich ihr Zuhause bald nicht mehr leisten zu können. Mehr als 50 Gemeinden und Städte haben sich am deutschlandweiten Aktionstag der Kampagne Mietenstopp am Samstag, 15. Juni, beteiligt.<br /><br />Es gab Pressetouren zu den Häusern von Mieter*innen, die von Verdrängung bedroht sind, Fotoaktionen, Demonstrationen und Infostände. Beteiligt haben sich beispielsweise Aachen, Berlin, Bielefeld, Bonn, Darmstadt, Duisburg, Düsseldorf, Flensburg, Frankfurt am Main, Freiburg, Göttingen, Greifswald, Hamburg, Heidelberg, Heidenheim an der Benz, Ingolstadt, Köln, Konstanz, Lehrte, Leipzig, Lörrach, Mönchengladbach, München, Northeim, Offenburg, Peiting-Herzogsägmühle, Potsdam, Reutlingen, Rosenheim, Siegen und Stuttgart.<br /><br />Was kostet ein Quadratmeter Wohnfläche bei dir? Rund um dieses Thema drehen sich viele der Aktionen in den teilnehmenden Kommunen. Teil der Kampagne Mietenstopp sind Mieterinitiativen aus ganz Deutschland, aber auch Verbände wie der Deutsche Mieterbund, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die AWO oder der Paritäter. Mehr Infos unter <a class="ms-outlook-linkify" href="http://www.mietenstopp.de">www.mietenstopp.de</a>.<br /><br />Wie stark die Mieten alleine in den letzten Jahren angestiegen sind, zeigen aktuelle Zahlen der empirica Preisdatenbank auf Basis der VALUE Marktdaten.<br />In München beispielsweise sind die Mieten in den letzten 8 Jahren um über 40 % gestiegen. Zahlte man 2016 noch 15,34 € sind es im Jahr 2014 bereits 21, 77 €  <br /><br />„Es muss jetzt endlich etwas passieren, um die Mietmisere zu beenden. Darauf wollten wir mit unserem Aktionstag aufmerksam machen“, sagt Matthias Weinzierl, Sprecher der Kampagne Mietenstopp. „Erster Schritt muss ein bundesweiter Mietenstopp sein. Während der sechs Jahre des Mietenstopps muss die Regierung ihre Hausaufgaben machen in Sachen Bodenreform und Neubau bezahlbarer Mietwohnungen &#8211; Es gibt verdammt viel zu tun!“<br /><br />Pressekontakt: 015117861772 (Mietenstopp-Sprecher Matthias Weinzierl) oder <a title="mailto:presse@mietenstopp.de" href="mailto:presse@mietenstopp.de" data-outlook-id="6c6fc645-0e31-43a9-8681-9251aef594a3">presse@mietenstopp.de</a> </p><p><strong>Die Kampagne Mietenstopp</strong></p><p>Wir sind eine zivilgesellschaftliche, überparteiliche Kampagne, die sich für einen bundesweiten Mietenstopp einsetzt und die immer größer wird. Unsere Aktivist*innen sind über ganz Deutschland verteilt – zusammen kämpfen wir für alle Mieter*innen.</p><p>Beim bundesweiten Mietenstopp sollen die Mieten für sechs Jahre eingefroren werden. Während der sechs Jahre Atempause müssen dringend nötige Reformen angegangen werden: So braucht es etwa deutlich mehr Neubau von bezahlbaren Mietwohnungen und ein soziales Bodenrecht – denn immer weiter steigende Bodenpreise führen zu steigenden Mieten. Bund, Länder und Kommunen müssen sich außerdem wieder verstärkt ihrer Verantwortung als Anbieter günstiger, öffentlicher Wohnungen bewusst werden. Alle Forderungen der Kampagne finden sich unter <a class="ms-outlook-linkify" href="http://www.mietenstopp.de">www.mietenstopp.de</a>.</p>								</div>
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									<span class="elementor-button-text">Pressemitteilung als PDF</span>
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		<title>Aktionstag der Kampagne Mietenstopp am 15. Juni</title>
		<link>https://mietenstopp.de/aktionstag-der-kampagne-mietenstopp-am-15-juni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 14:21:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionstag]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionstag 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne Mietenstopp]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr als 20 Euro pro Quadratmeter Wohnraum: In Städten wie München schon Realität für alle, die aktuell auf Suche nach einer Mietwohnung sind. Macht dann 2000 Euro für eine 100 Quadratmeterwohnung – kalt!]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Aktionstag der Kampagne Mietenstopp am 15. Juni</h1>				</div>
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									<h2><strong>Was kostet ein Quadratmeter Wohnraum bei dir? </strong></h2><p>Mehr als 20 Euro pro Quadratmeter Wohnraum: In Städten wie München schon Realität für alle, die aktuell auf Suche nach einer Mietwohnung sind. Macht dann 2000 Euro für eine 100 Quadratmeterwohnung – kalt! Immer mehr Menschen in Deutschland verzweifeln an den hohen Mieten: Darauf möchte die Kampagne Mietenstopp mit ihrem deutschlandweiten Aktionstag am Samstag, 15. Juni, hinweisen. Teil der Kampagne sind Mieterinitiativen aus ganz Deutschland, aber auch Verbände wie der Deutsche Mieterbund, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die AWO oder der Paritäter.</p><p>Was kostet ein Quadratmeter Wohnfläche bei dir? Rund um dieses Thema drehen sich viele der Aktionen in den teilnehmenden Städten und Gemeinden in ganz Deutschland. Angemeldet für den Aktionstag haben sich bisher unter anderem Konstanz, Reutlingen, Stuttgart, Freiburg, Offenburg, München, Peiting-Herzogmühle, <strong>Berlin,</strong> Frankfurt am Main, Greifswald, Göttingen, Northeim, Köln, Bonn und Flensburg. Die Mietenstopper*innen planen Kundgebungen, Fotoaktionen, Presse-Termine mit besonders stark betroffenen Mieter*innen, Infostände und vieles mehr. Jeden Tag erreichen die Kampagne Mietenstopp weitere Anmeldungen. Eine aktuelle Übersicht, wer alles beim Aktionstag dabei ist, gibt es auf <a href="http://www.mietenstopp.de">www.mietenstopp.de</a>.</p><p>„Die Ampel hat nicht mal die wenigen Verbesserungen zum Mieterschutz aus dem Koalitionsvertrag bisher umgesetzt“, sagt Matthias Weinzierl, Sprecher der Kampagne Mietenstopp. „So kann es nicht weitergehen. Die Bundesregierung muss handeln, um die Mietmisere endlich in den Griff zu bekommen. Denn wenn die demokratischen Parteien keine Lösungen finden, werden rechte Kräfte versuchen, das Thema Wohnen für ihre Zwecke zu nutzen. Und das kann niemand wollen.“</p><p>Um eine Verschnaufpause für die Mieter*innen in Deutschland zu erreichen, fordert die Kampagne Mietenstopp einen sechsjährigen Mietenstopp differenziert nach Wohnungsmärkten. In dieser Zeit muss verstärkt bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden. Hier muss sich auch der Staat als Anbieter bezahlbaren Wohnraums seiner wichtigen Rolle als ausgleichender Faktor auf dem Wohnungsmarkt wieder bewusst werden. Die Kampagne Mietenstopp fordert außerdem: Die Mietpreisbremse muss scharf gestellt und Mietwucher endlich effektiv geahndet werden. Klimaschutz und Wärmewende müssen sozialverträglich durchgeführt werden, damit am Ende die Mieter*innen nicht wieder die gesamte Last tragen müssen. Alle Forderungen zusammengefasst gibt es auf <a href="http://www.mietenstopp.de">www.mietenstopp.de</a>.</p><p><strong>Pressekontakt:</strong> 015117861772 (Mietenstopp-Sprecher Matthias Weinzierl) oder presse@mietenstopp.de</p><p><strong> </strong></p><p><strong>Die Kampagne Mietenstopp</strong></p><p>Wir sind eine zivilgesellschaftliche, überparteiliche Kampagne, die sich für einen bundesweiten Mietenstopp einsetzt und die immer größer wird. Unsere Aktivist*innen sind über ganz Deutschland verteilt – zusammen kämpfen wir für alle Mieter*innen.</p><p>Beim bundesweiten Mietenstopp sollen die Mieten für sechs Jahre eingefroren werden. Während der sechs Jahre Atempause müssen dringend nötige Reformen angegangen werden: So braucht es etwa deutlich mehr Neubau von bezahlbaren Mietwohnungen und ein soziales Bodenrecht – denn immer weiter steigende Bodenpreise führen zu steigenden Mieten. Bund, Länder und Kommunen müssen sich außerdem wieder verstärkt ihrer Verantwortung als Anbieter günstiger, öffentlicher Wohnungen bewusst werden. Alle Forderungen der Kampagne finden sich unter <a href="http://www.mietenstopp.de">www.mietenstopp.de</a>.</p>								</div>
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									<span class="elementor-button-text">Pressemitteilung als PDF</span>
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		<title>In mehr als 50 Städten: bundesweite Aktionen und Proteste  für einen Mietenstopp</title>
		<link>https://mietenstopp.de/bundesweite-aktionen-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 07:12:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[#Händehoch0810]]></category>
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					<description><![CDATA[Wohnen ist ein Menschenrecht, doch immer mehr Menschen können sich die Wohnkosten nicht mehr leisten. Und die Situation für Mieter*innen spitzt sich immer weiter zu! Nicht nur die Betriebskosten steigen exorbitant, auch die Kaltmieten kennen nur eine Richtung: nach oben.
Deshalb finden am Samstag, 8. Oktober, dem bundesweiten Mietenstopp-Aktionstag, zahlreiche Aktionen und Demonstrationen in mehr als 50 Städten statt.]]></description>
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									<p>Wohnen ist ein Menschenrecht, doch immer mehr Menschen können sich die Wohnkosten nicht mehr leisten. Und die Situation für Mieter*innen spitzt sich immer weiter zu! Nicht nur die Betriebskosten steigen exorbitant, auch die Kaltmieten kennen nur eine Richtung: nach oben.</p><p>Deshalb finden am Samstag, 8. Oktober, dem bundesweiten Mietenstopp-Aktionstag, zahlreiche Aktionen und Demonstrationen in mehr als 50 Städten statt.</p><p><strong>Dr. Melanie Weber-Moritz,</strong> Bundesdirektorin Deutscher Mieterbund (DMB): <em>„Die Zeit ist mehr als reif für einen bundesweiten mehrjährigen Mietenstopp. Die Inflation ist auf Rekordniveau, die Mieten steigen unaufhörlich und die Energiepreise explodieren. Der Gesetzgeber muss endlich handeln und Mieter*innen die Sorge vor Verschuldung, Energiearmut und drohendem Wohnungsverlust nehmen. Vorschläge liegen auf dem Tisch, es fehlt allein am politischen Willen.“</em></p><p><strong>Stefan Körzell,</strong> DGB-Bundesvorstandsmitglied: <em>„Das wohnungspolitische Kernproblem ist das fehlende Angebot an bezahlbaren Wohnungen. Die Bundesregierung wird ihr Ziel, jährlich 400.000 neue Wohnungen zu bauen, voraussichtlich nicht erreichen. Deshalb sollte jetzt der angekündigte Bau von 100.000 Sozialwohnungen pro Jahr im Fokus stehen. Denn wichtiger ist, dass die neu gebauten Wohnungen für Beschäftigte erschwinglich sind und soziale Härten abfedern. Um Wohnungen dauerhaft preisgebunden anzubieten, brauchen wir die im Koalitionsvertrag angekündigte Neue Wohngemeinnützigkeit und ein soziales Bodenrecht.“</em></p><p><strong>Mesun Al-Ustuani</strong>, Recht auf Stadt Köln: <em>„Ich heiße Mesun und wohne in der Kölner Innenstadt. Weil Wohnen ein Menschenrecht ist und weil sich in Kölns Wohnungspolitik vieles ändern muss, bin ich bei Recht auf Stadt. Beim Plakatieren habe ich in Restaurants, Kneipen, Friseursalons, Sportstätten und kleinen Läden nur positive Erfahrungen gemacht. Beim Aktionstag dabei zu sein, ist mir eine Herzenssache.&#8220;</em></p><p><strong>Kathrin Sonnenholzner, </strong>Präsidentin der Arbeiterwohlfahrt: <em>„Mieter*innen stehen zunehmend unter Druck, das sehen wir deutlich an den steigenden Anfragen in unseren Beratungsstellen. Immer öfter haben wir auch mit Menschen aus der Mittelschicht zu tun. Schon vor der Inflation lebten knapp 11% der deutschen Bevölkerung in Haushalten, die durch ihre Wohnkosten überbelastet waren, bei Menschen in armutsgefährdeten Haushalten sogar 41%. Angesichts der angespannten Wohnungsmärkte ist ein Umzug in eine günstigere Wohnung keine Alternative für überlastete Mieter*innen. Sie müssen stattdessen an allen Ecken und Enden sparen, um die Miete weiter zahlen zu können. Diesen Menschen droht Verschuldung oder sogar Wohnungslosigkeit.“</em></p><p><strong>Ulrich Schneider, </strong>Geschäftsführer der Paritätische Gesamtverband<em>:  „Weder das sogenannte Bürgergeld noch das viel zu kleine Entlastungspaket 3 wird dafür sorgen, ärmere und bereits stark belastete Mieter*innen durch den Winter zu bringen. Die gestiegenen Energie- und Heizkosten sind sozialer Sprengstoff. Was es jetzt braucht, ist ein Strom-, Energie- und Kündigungsmoratorium</em>.“</p><p>Mit Aktionen wie Kundgebungen, Aktions- und Infoständen, Demonstrationen, Fahrradtouren, Plakat-Aktionen, Vorträgen, Podiumsdiskussion, Digitalem Actionday oder Presse-Bustour zu Betroffenen in mehr als 50 Städten ist die Liste der kreativen Aktionen für einen Mietenstopp und mehr Schutz von Mieter*innen beeindruckend. Nähere Informationen, welche Aktion in welcher Stadt stattfindet, finden Sie unter www.mietenstopp.de</p><p><strong>Matthias Weinzierl</strong>, Kampagnensprecher: <em>„Unser Aktionstag verbindet Mieter*innen deutschlandweit und trägt unseren bunten und vielfältigen Protest auf die Straße, wo er hingehört. Gemeinsam machen wir uns stark für eine solidarische Gesellschaft.&#8220;</em></p><p>Über 160 Initiativen, Bündnisse und Organisationen aus ganz Deutschland beteiligen sich an der Kampagne „Mietenstopp! Denn dein Zuhause steht auf dem Spiel“. Die Kampagne ist in mehr als 200 Städten und Gemeinden aktiv. <br />Ziel der Kampagne: Die Mieten sollen bundesweit für sechs Jahre eingefroren werden. <br />Während der sechs Jahre Atempause müssen dringend nötige Reformen angegangen werden:</p><ul><li>Energetische Gebäudesanierung: Klimaschutz und Wärmewende     </li><li>sozialverträglich gestalten</li><li>Die Einführung einer Neuen Wohnungsgemeinnützigkeit, die das Gemeinwohl beim Wohnungsbau in den Mittelpunkt stellt</li><li>Dringend mehr Neubau von leistbaren Mietwohnungen, darunter mindestens 100.000 Sozialmietwohnungen jährlich</li><li>Stärkung der kommunalen Wohnungsunternehmen</li><li>Soziales Bodenrecht</li><li>Strengere Regeln für Eigenbedarfskündigungen und Umwandlungen</li><li>Rasche gesetzliche Neuregelung, die das Vorkaufsrecht der Kommunen wieder ermöglicht und die Kaufpreise wirksam limitiert</li></ul><p> </p><p><strong>Pressekontakt: </strong>089 890 573 815; presse@mietenstopp.de</p><p><strong>Die Kampagne Mietenstopp</strong></p><p>Wir sind eine zivilgesellschaftliche, überparteiliche Kampagne, die sich für einen bundesweiten Mietenstopp einsetzt und die immer größer wird. Mit dabei sind unter anderem viele lokale Mieter*innen-Initiativen, der Deutsche Mieterbund, der Paritätische und der Deutsche Gewerkschaftsbund. Unsere Aktivist*innen sind über ganz Deutschland verteilt – zusammen kämpfen wir für alle Mieter*innen. Mehr Informationen und alle Forderungen gibt’s auf <em>www.mietenstopp.de.</em></p>								</div>
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